Direktor der spanischen Bankia will keine weitere Finanzhilfen

Der Direktor der viertgrößten spanischen Bank hat sich zuversichtlich über eine wirtschaftliche Erholung seines Instituts nach einer Finanzspritze von 19 Milliarden Euro aus öffentlicher Hand gezeigt.

Madrid (dapd). Der Direktor der viertgrößten spanischen Bank hat sich zuversichtlich über eine wirtschaftliche Erholung seines Instituts nach einer Finanzspritze von 19 Milliarden Euro aus öffentlicher Hand gezeigt.

Auf einer Pressekonferenz am Samstag sagte José Ignacio Goirigolzarri, die Bankia werde nicht auf weitere Hilfen angewiesen sein. Er stellte zudem einen Restrukturierungs- und Rekapitalisierungsplan vor. Demnach soll das von der spanischen Regierung bereitgestellte Geld ab Ende Juni der Bank zukommen. Als Hauptgrund für die finanziellen Schwierigkeiten des Unternehmens nannte Goirigolzarri Verluste am Immobilienmarkt.

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