Serie „Woran wir glauben“

Sekteninfo berät: Heiler, Sekten und der ganze Wahnsinn

Die Leiterin der Sekteninfo NRW, Sabine Riede, erzählt im Gespräch von ihrer täglichen Arbeit.

Foto: Volker Hartmann

Die Leiterin der Sekteninfo NRW, Sabine Riede, erzählt im Gespräch von ihrer täglichen Arbeit. Foto: Volker Hartmann

1000 Menschen suchen jährlich Hilfe beim Sekteninfo NRW. Wir sprachen mit Leiterin Sabine Riede über Risiken und Nebenwirkungen von Religion.

Seit mehr als 30 Jahren gibt es das Sekteninfo NRW. Wenn jemand weiß, wann Glauben von der Stütze zum Gefängnis wird, dann hier in der Essener Nordstadt, wo die Beratungsstelle zuhause ist. Stephan Hermsen sprach mit der Leiterin Susanne Riede.

Stephan Hermsen: Frau Riede, an welchem Punkt wird Glauben gefährlich?

Susanne Riede: Immer dann, wenn man merkt dass es bei einem Glauben oder bei einer Religionsgemeinschaft keinen Toleranzgedanken gibt, also wenn diese religiöse Gruppierung ihren Glauben für die einzige Wahrheit hält. Im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein bedeutet, dass alle anderen Welterklärungsmuster und alle anderen Glaubenssysteme abgelehnt werden. Damit verbunden ist häufig auch die Abwertung der Menschen, die meinem Glauben nicht folgen. . Im schlimmsten Fall führt das wie beim IS dazu, dass man sagt: Ungläubige müssen umgebracht werden.

Ist das denn nicht in allen Religionen so, dass sie sagen: „Wir haben den wahren Glauben“?

Riede: Solange Religionsgemeinschaften nur selbstbewusst ihren Glauben vertreten, ist das in Ordnung. Aber sie dürfen die Rechte Andersgläubiger nicht beschneiden.

Offenbar gibt es aber so etwas wie ein religiöses Grundbedürfnis. Religiöse Gemeinschaften stiften so etwas wie ein soziales Netz, so etwas trägt die Menschen.

Riede: Stimmt. Religion stärkt mich, gibt mir Halt, gibt mir Orientierung und Sicherheit. Aber es wird schwierig, wo ich zu sehr unter sozialer Kontrolle stehe. Dies ist häufig bei kleinen Gemeinschaften der Fall. Wir haben viele Betroffene in der Beratung, die sagen: Wir stehen eigentlich unter ständiger Beobachtung. Habe ich ein Gebot nicht eingehalten, droht die Führungsspitze mit Ausschluss. Daraus folgt, dass sie den Kontakt mit ihren Freunden oder Angehörigen in der Glaubensgemeinschaft verlieren würden.

Naja, das war bei den Christen im Mittelalter kaum anders.

Riede: Das ist nicht vergleichbar. Im Mittelalter gab es aus unserer heutigen Sicht heraus durchaus klare Menschenrechtsverletzungen, aber die gab es im politischen oder medizinischen Bereich auch. Ich finde es daher nicht korrekt, wenn man Religionsgemeinschaften aus verschiedenen Jahrhunderten vergleicht.

Das klingt, als ob Religion so gefährlich wäre, dass man sie erst im Erwachsenenalter ausprobieren sollte. Wie Alkohol oder das Wahlrecht...Wäre eine religiös neutrale Erziehung wünschenswert?

Riede: Ich glaube nicht, dass das realistisch ist. Eltern haben das Recht auf die religiöse Erziehung der Kinder. Umso wichtiger ist es, dass die Schulpflicht eingehalten wird. Durch Kontakte in der Schule und durch die Medien kommen Kinder mit vielen Einstellungen in Berührung und können lernen sich auch mit Andersdenkenden Menschen auseinander zu setzen. Außerdem können durch die Schule Kindesmisshandlungen, wie nicht erlaubte körperliche Bestrafungen oder verweigerte medizinische Behandlungen eher erkannt werden und Hilfsmaßnahmen eingeleitet werden. Eltern müssen hier trotz ihrer religiösen Überzeugung durch den Staat in ihre Schranken verwiesen werden.

Das klingt so, als könne man sagen: Je kleiner die Religionsgemeinschaft, desto gefährlicher.

Riede: Da ist was Wahres dran. Denn je kleiner die Religionsgemeinschaft, desto mehr schafft sie es, ihre Anhänger nach außen hin abzuschotten. Und je abgeschotteter eine Glaubensgemeinschaft ist, desto schlimmer kann intern Gewalt, Missbrauch und religiöser Fanatismus blühen. In einer zahlenmäßig großen Religionsgemeinschaft relativiert sich vieles. Ein weiterer Anhaltspunkt wäre, wenn Religionsgemeinschaften Wissenschaftlichkeit ablehnen oder eine evidenzbasierte Medizin ablehnen, dann sollte man misstrauisch werden.

Entscheidend sind der Toleranzgedanke und der Respekt vor den Naturwissenschaften, gerade in der Medizin. Einzelfälle gibt es da auch bei den Großreligionen: Ich hatte einen Fall, bei dem ein Mann der schon vorher psychisch krank war, zu einem neuen Glauben übergetreten ist, sehr intensiv meditiert hat und dann erneut in eine Psychose gerutscht ist. Das Schlimme war, dass die religiöse Leiterin ihm gesagt hat: Der Glaube kann ihn heilen und er braucht seine Medikamente nicht mehr. Dadurch hat sich die Krankheit verschlimmert bis hin zum einem Suizidversuch, bei dem er vom Balkon gesprungen ist und beinahe seine Tochter mit in den Tod gerissen hätte. Es ist wichtig, das auch in den Großreligionen die geistlichen Führungspersönlichkeiten eine gute Ausbildung haben, damit ihnen solche Fehler nicht passieren.

Wenn man sich die großen Religionen anguckt, stellt man aber fest; Je offener oder liberaler sie werden, desto leerer werden die Kirchen. Ist es also aus Sicht der Religion ein Fehler, sich der Welt zu öffnen?

Riede: Dann doch lieber leere Kirchenbänke und dafür Menschlichkeit. Wenn Menschenrechte verletzt werden, gibt es dafür keine Entschuldigung und keine Erklärung. Die Menschen sollten wissen, dass sich Wissenschaftlichkeit und Glaube nicht widersprechen.

Das Argument ist, dass Gott ja zugelassen hat, dass sich diese Dinge entwickeln. Warum sollte ich eine Bluttransfusion ablehnen und sterben, weil sich das irgendeine religiöse Führungspersönlichkeit mal ausgedacht hat? Das ist nicht biblisch zu begründen. Warum sollte ich, was an guten Möglichkeiten da ist, nicht nutzen, und trotzdem gläubig sein?

Riede: Es gibt viele Bereiche, wo die Wissenschaft uns keine Antwort geben kann. Das sind moralische Entscheidungen, Fragen, wie ich mein Leben gestalten will. Hier kann Religion für Menschen ein wichtiger Ratgeber sein. Schlimm, wenn Glaubensgemeinschaften medizinische Ratschläge geben.

Da gibt es viele Beispiele, z. B. den Fall einer 50-jährigen Frau, schwer asthmakrank. Natürlich, die Medikamente haben auch Nebenwirkungen, machen sehr müde. Sie setzt sie ab, weil sie glaubte, dass der Heilsstrom aus dem Jenseits sie heilt. Sie bekommt einen schweren Asthmaanfall und stirbt. Das gibt es auch beim Krebs.

Wir haben Heiler in Deutschland, die meinen, sie wüssten, wie man auf natürliche Weise Krebs heilen kann. Die Menschen vergeuden wertvolle Zeit. Denn, wenn eine Metastase rechtzeitig entfernt wird, ist Krebs heute zu 50 Prozent heilbar. Durch diese Wunderheiler werden Menschen davon abgehalten, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen und sterben unnötig. Und sie leiden vorher auch noch, es ist ein schrecklicher Leidensweg an Krebs zu sterben.

Sie haben die religiöse Entwicklung unserer Gesellschaft über drei Jahrzehnte intensiv verfolgt. Gibt es Veränderungen, hat religiöser Wahn andere Wege gefunden in die Gesellschaft einzusickern?

Riede: Früher war Esoterik sehr verbreitet. Esoterik ist für mich eine sehr konsumorientierte Religion. Ich nehme Religion für meine Bedürfnisse in Anspruch, will mich dort aber zu nichts verpflichten. Ich bekomme dort nicht so ein umfassendes Regelwerk. Ich will nur Hilfe für mein persönliches Problem, mit dem ich zu einem esoterischen Anbieter gehe. Da gibt es zum einen Wunderheiler, denn die Sorge um die eigene Gesundheit ist immer noch ein großes Thema. Das zweite ist allgemeine Lebenshilfe.

Es gibt viele unseriöse Lebensberater, man scheint nicht so gerne in die Beratung oder zum Psychologen zu gehen, weil man dann den Eindruck hätte mit mir stimmt was nicht. Die esoterische Lebenshilfe kann gegen Bezahlung in Anspruch nehmen. Ich bezahle etwas und erhalte Aufmerksamkeit. Das klingt erst harmlos. Zuerst nur eine Klangschalenmeditation, ist doch schön. Dann habe ich das Bedürfnis, von mir zu erzählen. Und die Lebensberaterin, die keine Ausbildung hat, kommt mir da auch entgegen und gibt mir pro Woche mehrere Termine. 60 Euro die Stunde.

Am Ende stand eine Frau, die zu uns in die Beratung gekommen ist kurz vor dem Selbstmord, es ging ihr immer schlechter. Wie konnte das passieren? Die Lebensberaterin hatte wirklich nichts Böses im Sinn. Sie war aber nicht ausgebildet und hat nicht bemerkt, dass diese Frau unter einer Depression litt und durch das viele Reden über ihre Probleme diese sogar verstärkt wurde. Das heißt, sie hätte die Frau zu einem Arzt oder einem ausgebildeten Psychotherapeuten schicken müssen.

Allzu oft kennen die esoterischen Heiler oder Lebensberater ihre Grenzen nicht. So etwas lernt man in einer therapeutischen Ausbildung. Esoterische Lebenshilfe ist häufig das Gegenteil von seriöser Aufarbeitung der Probleme. Da werden Phantasiegeschichten erzählt, die den Leuten als Erklärung für ihr Leid gegeben werden. Manchmal habe ich einfach Kopfweh, weil ich mich im Moment nicht genug beachtet fühle. Da muss als Erklärung nicht immer eine Sensation her.

Gibt es da die Sehnsucht nach dem Besonderen?

Riede: Ja. Ich glaube, dass genau das sogar von esoterischen Verfahren abhängig machen kann. Im ersten Moment fühle ich mich als etwas ganz besonderes, da ich so viel Aufmerksamkeit bekomme und ich muss mich nicht in Frage stellen. Aber langfristig hilft mir das in meiner Lebenssituation nicht weiter.

Aus Kundensicht betrachtet: Mit welchen Problemen sind die Leute im Laufe der 30 Jahre zu Ihnen gekommen?

Riede: Derzeit boomt sicherlich die Esoterik, durch den Gedanken der Selbstverwirklichung gibt es viele Paarkonflikte. Sie gibt es allerdings auch in anderen Gruppen mit einem anderen Aspekt. Wenn ein Partner dazugehört und der andere nicht, wird das fast immer problematisch. In 2016 hatten wir etwa 40 Fälle bei den Zeugen Jehovas, fast 30 bei Scientology, über 100 in der Esoterik.

Da sind es allerdings verschiedene Gruppen, verschiedene Anbieter. Anders als früher haben wir es jedoch mit Hare Krishna, Universellem Leben oder der Mun-Sekte nur selten zu tun. Die spielen inzwischen eine untergeordnete Rolle. Die Heilerkulte gibt es allerdings immer noch, sie gewinnen sogar an Zulauf.

Der Bruno- Gröning-Freundeskreis wirbt heute unter dem Titel: Verein für natürliche Lebenshilfe. Das klingt so schön harmlos und spricht vor allem ältere, einsame Leute an. Die Theorie dahinter ist, es gibt kein „unheilbar“ Da haben wir Fälle, bei denen Menschen die Schulmedizin vernachlässigen und manchmal auch ihre Medikamente nicht mehr nehmen.

Ist das auch ein Versagen der Schulmedizin? Die Allgemeinmediziner räumen ja ein, dass die Hälfte bis zwei Drittel ihrer Patienten kommen, weil sie einsam sind. Und bei Älteren findet man immer auch eine Krankheit. Denen fehlt aber eher Zuwendung und geraten in die Fänge von Heilern...

Riede: Ich höre auch oft die Beschwerde, dass der Arzt sich keine Zeit genommen hat. Ist auch so, die haben ja klare Vorgaben, was die Behandlungszeit angeht und können sich nicht die ganze Lebensgeschichte anhören. In früherer Zeit hat diesen Bereich eher die Kirche abgedeckt, wo man zum Pfarrer ging oder in der Gemeinde jemanden fand, der mir zuhörte. Wir sind heute eben eine Singlegesellschaft. Telefonseelsorge oder Beratungsstellen sind da hilfreich, aber die haben mittlerweile auch lange Wartezeiten.

Sie selbst sind in der evangelischen Kirche, einige ihrer Mitarbeiter auch...

Riede: Wir sind relativ paritätisch besetzt. Mein Mitarbeiter, Herr Grotepass, hat seinen Dienst in der Gemeinde niedergelegt, um hier zu arbeiten. Aber seine theologische Ausbildung ist natürlich hilfreich für den Bereich der christlichen Fundamentalisten. Da ist es gut, wenn jemand bei Fragen zur Bibelauslegung kompetent ist. Entscheidend für uns sind die therapeutischen Zusatzqualifikationen. Unsere Psychologin ist katholisch und unsere Juristin auch.

Wie wichtig ist aus Ihrer Sicht denn gerade für Kinder so etwas wie religiöse Alphabetisierung statt eines Religionsunterrichts in irgendeiner spezifischen Religion?

Riede: Ich fände es gut, wenn es einen verpflichtenden Ethikunterricht geben würde, in dem verschiedene Religionen vorgestellt werden. Aber eben auch die Menschenrechte vermittelt werden verbunden mit einer humanistischen Werte-Erziehung.

Es gibt in allen Religionen die Vorschrift: Du sollst nicht töten. Und es gibt viele weitere ethische Normen, die man in fast allen Weltreligionen findet. Davon ausgehend könnte man sich deutlicher gegen schädliche Religionsrichtungen abgrenzen. In diesem Zusammenhang könnte man auch das Thema erörtern, wie weit ich mich abhängig machen will von einer Religion.

Wenn ich mir mein ganzes Leben, von der Kleiderordnung bis zur persönlichen Gewissensentscheidung von einer Religion vorschreiben lasse, dann ist in der Religionsgemeinschaft etwas falsch. Die persönliche Anbindung an das, was das Göttliche ausmacht ist wichtig.

Das ist jetzt aber sehr evangelisch gedacht, dass Sie da den direkten Draht zu Gott fordern.

Riede: Es ist schon wichtig, dass ich als gläubiger Mensch mein eigenständiges Denken nicht abgebe. Bei Scientology werden Sie bis ins Kleinste über ihr Leben ausgehorcht. Wovor Sie Angst haben, was Sie am Arbeitsplatz machen, ob Sie je fremdgegangen sind. Das heißt: Am Ende haben Sie keinerlei Privatsphäre mehr, kein Eigenleben.

Ist doch bei Google oder Facebook auch so...

Riede: Das ist vielleicht auch ein Problem der jüngeren Generation, dass viele junge Leute nicht mehr lernen, dass es auch Dinge gibt, die vertraulich bleiben sollten. Aber bei Scientology ist es verpflichtend. Bei Facebook geschieht das freiwillig und das macht inzwischen auch nicht mehr jeder mit.

Wir haben bislang wenig über den Islam gesprochen. Ist der kein Problem oder kommt das Sekteninfo mit dieser Welt nicht in Kontakt?

Riede: Doch wir haben auch damit zu tun, aber leider auch nur in der negativen Form des IS. Wir hatten hier deutsche Mütter, die ihre Kinder an den IS verloren haben, oder Frauen mit Migrationshintergrund, die Hilfe suchten, weil der Bruder, der Mann sich radikalisiert hatte.

Wir haben ab und zu auch mit anderen muslimischen Richtungen zu tun, aber insgesamt spielt das eine eher untergeordnete Rolle. Ich glaube, dass es in diesem Bereich andere Beratungsangebote gibt. Viele Muslime vertreten einen sehr friedlichen Islam und sind in unserer Gesellschaft integriert. Die radikaleren Richtungen hingegen schotten sich so sehr ab, dass wir das noch nicht so mitkriegen. Es könnte auch sein, dass sie Angst vor staatlicher Kontrolle haben und bei einer von der öffentlichen Hand finanzierten Institution wie dem Sekteninfo deswegen keine Hilfe suchen.

Die Flüchtlinge kommen ja oft aus Staaten, wo der Staat zu viel kontrolliert. Das könnte aus meiner Sicht der Hauptgrund sein. Bei Esoterik und Sekten haben wir mehr Menschen, aber auch Institutionen, die da aufmerksam werden und sich melden.

Wenn die Welt unterginge und wir neu anfingen, würden die Naturwissenschaften wieder genauso entstehen. Wenn aber Religion neu entstünden, hätten diese andere Legenden und andere Götter. Hat Religion nicht doch etwas historisch beliebiges?

Riede: Ganz beliebig sicher nicht. Es muss immer Menschen geben, die mutig sind, etwas Neues wagen, sich gegen den Zeitgeist stellen und etwas propagieren. Wie bei Jesus, der deutlich gemacht hat: Krankheit ist nicht eine Strafe Gottes. Bei Buddha gibt es die Überwindung des Egoismus. Das führt zu menschlichen Haltungen, letztendlich sogar zur Entwicklung unseres Sozialsystems. Es gibt in der Geschichte der Religion immer auch Personen, die die Welt zum Besseren verändert haben.

Ich würde hoffen, wenn die Geschichte noch einmal neu beginnen würde, dass es dann wieder Propheten gäbe, die ihre mahnende Stimme erheben und den Menschen zur Mitmenschlichkeit und zur Nächstenliebe aufrufen würde. Ich hoffe, dass das irgendwo im Menschen angelegt ist.

>>>INFOS ÜBER DAS SEKTEN-INFO

Das Sekten-Info NRW gibt es seit 1984. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, den Betroffenen von neuen, religiösen und ideologischen Gemeinschaften und Psychogruppen Information und Beratung zu geben.

Die Arbeit wird zu einem großen Teil vom Land NRW und der Stadt Essen finanziert. Der Verein ist zudem auf Spenden angewiesen. Im Jahr 2016 verzeichnete das Sekteninfo knapp 1000 Anfragen. Die meisten beschäftigten sich mit Esoterik oder fundamentalistischen Gruppen. Aber auch Gurus, klassische Sekten, Heiler, diverse Psychogruppen und Okkultisten beschäftigten die Experten.

Mehr Infos: www.sekten-info-nrw.de, Tel.: 0201/234646

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