Fußballsimulation

Pro Evolution Soccer schnappt sich Lizenzen des BVB und von Schalke

So sehen die BVB-Spieler im neuen PES 2017 aus.

Foto: Quelle: BVB/Twitter

So sehen die BVB-Spieler im neuen PES 2017 aus. Foto: Quelle: BVB/Twitter

Essen.  Gamer im Revier können sich freuen. Die Fußballsimulation PES hat die Lizenzen der größten Ruhrgebiet-Klubs. Pikant: BVB-Spieler Marco Reus ziert das Cover von Konkurrent Fifa.

Am 15. September erscheint der neue Teil von Pro Evolution Soccer (PES) in Deutschland. Schon jetzt steht fest. Die Fußballsimulation der japanischen Firma Konami hat sich die Lizenzen von Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 geschnappt - als dritter deutscher Klub ist Bayer 04 Leverkusen dabei.

Der BVB ist jetzt offizieller Partner der Simulation, die mit dem Revierverein wirbt. Für vier Jahre gilt die Vereinbarung. Bei PES 2017 werden das Logo, die aktuellen Trikots und die Spieler dargestellt. Auch im Dortmunder Stadion wird gekickt. „Wir blicken der Zusammenarbeit mit Konami gespannt und voller Vorfreude entgegen“, erklärt Carsten Cramer, Marketingchef von Borussia Dortmund.

Die weiteren offiziellen Partner sind der FC Barcelona und der FC Liverpool. Dafür verliert Konami aber die Lizenz für den deutschen Rekordmeister Bayern München.

Pikant an der BVB-Partnerschaft mit PES: Marco Reus ziert in diesem Jahr das Cover des Konkurrenzspiels Fifa von der amerikanischen Spieleschmiede Electronic Arts (EA). Damit konkurriert der Offensivspieler mit seinem eigenen Verein: Er rührt auch auf der Gamescome die Werbetrommel für Fifa. So teilte er via Twitter mit, dass er das Computerspiel gegen den Musiker Zedd gespielt hat.

Pro Evolution Soccer und Fifa kämpfen seit Jahren um die Vorherrschaft in der Welt der Fußballsimulationen. Fifa hat dabei deutlich mehr Lizenzen. (we)

Der Trailer zum Spiel (Quelle: Konami):

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