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Fortuna-Manager Wolf Werner ärgert sich - Keine Neuigkeiten von Du-Ri Cha

Wolf Werner regt sich auf

Foto: Getty-Images

Wolf Werner regt sich auf Foto: Getty-Images

Düsseldorf.  Fortuna wartet weiter auf Entwicklungen im Fall Du-Ri Cha. Wolf Werner ärgert sich immer noch über das nicht gegebene Tor gegen Augsburg. Die Nachrichten vom Düsseldorfer Bundesligaklub kurz in "Fortuna Inside" zusammengefasst.

Von dem seit Wochen in seiner südkoreanischen Heimat weilenden Du-Ri Cha liegen derzeit keine neuen Nachrichten vor. „Wir haben ihm bis zum 31. Januar Zeit gegeben, und dabei bleibt es“, sagte gestern Sportvorstand Wolf Werner. Cha war schon zu Saisonbeginn nach Südkorea gereist, um dort „familiäre Angelegenheiten“ zu regeln.

Über das nicht gegebene Ausgleichstor zum 3:3 gegen Augsburg kann sich Werner auch Tage danach noch heftig aufregen. „Jeder hat gesehen, dass es ein regulärer Treffer war“, schimpfte der 70-Jährige gestern, „nur einer nicht. Und das war der Schiedsrichter.“ Er gestand aber ein: „Solche Fehler können passieren.“ Über die Fehler der Fortuna-Profis in den ersten 60 Minuten meinte Werner: „Hoffentlich ist damit unser Kontingent an Dummheiten für die Rückrunde aufgebraucht.“

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