Gericht

Kirchenmusiker aus Essen zieht vor Gericht den Kürzeren

Bernhard Schüth zog bei dem Versuch, sich nach 13 Jahren wieder auf seine alte Stelle einzuklagen, den Kürzeren. Bernhard Schüth. Foto: Kerstin Kokoska

Foto: Kerstin Kokoska/WAZ FotoPool

Bernhard Schüth zog bei dem Versuch, sich nach 13 Jahren wieder auf seine alte Stelle einzuklagen, den Kürzeren. Bernhard Schüth. Foto: Kerstin Kokoska Foto: Kerstin Kokoska/WAZ FotoPool

Essen.   Beim Versuch, sich nach 13 Jahren wieder auf seine alte Stelle in der Rellinghauser Lambertus-Gemeinde einzuklagen , zog der Kirchenmusiker Bernhard Schüth beim Landesarbeitsgericht in Düsseldorf den Kürzeren.

Es war die erwartete Niederlage und definitiv nicht der letzte juristische Schritt: Beim Versuch, sich nach 13 Jahren wieder auf seine alte Stelle in der Rellinghauser Lambertus-Gemeinde einzuklagen (die NRZ berichtete), zog der Kirchenmusiker Bernhard Schüth beim Landesarbeitsgericht in Düsseldorf den Kürzeren: Sein Kündigungsschutzverfahren wird nicht wieder aufgenommen, weil zwei wichtige Fristen überschritten waren. Immerhin, das Landesarbeitsgericht hat die Revision zum Bundesarbeitsgericht zugelassen.

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