Meisterritt mit Pferdewechsel

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REITEN. Der Reit- und Fahrverein Birkenhof-Vennikel ermittelt die Besten aus den eigenen Reihen - in mehreren Sätteln.

Ein Finale mit Pferdewechsel - das gibt es im Reitsport nur bei den Weltreiterspielen im Springen oder beim Dressurderby in Hamburg. Da müssen sich die Besten der Welt auf den Rössern ihrer Konkurrenten beweisen. Wer sich am schnellsten auf das fremde Tier unter dem Sattel einstellt, ist Sieger. Ein spannender Modus, den der Reit- und Fahrverein Birkenhof-Vennikel für sein Vereinsturnier kopierte. Die Sieger in den Dressurprüfungen der Klassen E, A und L Dana Heckers, Tobias Kaiser und Manuela Hein mussten zum direkten Vergleich noch einmal ins Viereck. Ihren vierbeinige Sportpartner für die Meistersuche zogen sie aus dem Lostopf. Mit einer Dressur auf A-Niveau ritt Manuela Hein zum Vereinsmeistertitel.

Siegerin auf Samuray

Im einfachen Reiterwettbewerb gewannen Marcella Picozzi mit Virginia, Samira Jumerov mit Rebell, Katrin Moldenhauer mit Samuray und Kim Husemann mit Galileo jeweils in ihrer Abteilung. Sie ermittelten ihren Meister anschließend in einer Aufgabe mit E-Lektionen. Es siegte Katrin Moldenhauer mit Samuray. Das Paar konnte sich wenig später auch noch im Dressurreiter-Wettbewerb über eine goldene Schleife freuen.

Dann waren die Springer an der Reihe, ihr Können im Stangenwald zu zeigen. Im E-Springen führte Lars Mühlen auf Vinobianco die Ehrenrunde an.

Beim E- und A-Stilspringen sowie dem E- und A-Zeitspringen setzten sich Maren Moldenhauer mit Campari, Annette Schroers mit Laronjo, Tobias Orda mit Aloubé und Lukas Orda mit Gideon an die Spitze. Mit dem besten Ergebnis aus je zwei Springen feierte eine strahlende Melanie Homborg mit Azmiran schließlich den Titelgewinn.

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