„Wir haben vielen gezeigt, wie schön Westfalen ist“

Bad Sassendorf.   Strahlende Sieger und Platzierte sowie ein begeistertes Publikum prägten das Finale der ADAC Westfalen Klassik im Kurpark von Bad Sassendorf. 200 Oldtimer, manche von den dreitägigen Ausfahrten durch die Berge des Sauerlandes und insbesondere durch die nicht immer optimalen Wetterverhältnisse deutlich gezeichnet, boten den vielen Motorsportfreunden eine geniale Kulisse: Bei strahlendem Sonnenschein nahmen sie die Parade der flanierenden Beobachter ab, die das edle Blech aus vergangenen Zeiten intensiv begutachten konnten, aber auch bei Musik, Unterhaltung und westfälischen Köstlichkeiten auf ihre Kosten kamen.

Strahlende Sieger und Platzierte sowie ein begeistertes Publikum prägten das Finale der ADAC Westfalen Klassik im Kurpark von Bad Sassendorf. 200 Oldtimer, manche von den dreitägigen Ausfahrten durch die Berge des Sauerlandes und insbesondere durch die nicht immer optimalen Wetterverhältnisse deutlich gezeichnet, boten den vielen Motorsportfreunden eine geniale Kulisse: Bei strahlendem Sonnenschein nahmen sie die Parade der flanierenden Beobachter ab, die das edle Blech aus vergangenen Zeiten intensiv begutachten konnten, aber auch bei Musik, Unterhaltung und westfälischen Köstlichkeiten auf ihre Kosten kamen.

„Prächtige Veranstaltung“, zog Bernhard P. Jühe Bilanz. Der aus Warstein stammende Vorsitzende des ADAC Westfalen leitete die erste Westfalen-Klassik und freute sich wie die Geschäftsführung des Automobilclubs über den reibungslosen Ablauf und die Begeisterung der Teilnehmer. „Die tolle Organisation und die hervorragende Unterstützung vor Ort haben uns veranlasst, schon jetzt die zweite Auflage des Oldtimer-Events für das kommende Jahr zu verabreden“, steht für Jühe und für viele Teilnehmer fest: Vom 6. bis 9. September wird Bad Sassendorf wieder Treffpunkt der automobilen Pracht.

Rollendes Museum

Zu den Teilnehmern der vier Ausfahrten gesellten sich zum Finale gut 100 weitere Old- und Youngtimer. Die Parade automobiler Schönheiten verwandelten den Kurpark in ein rollendes Museum.

Besucher konnten die Fahrzeuge noch einmal aus nächster Nähe erleben und sich mit den Cockpit-Teams austauschen. Dixieland-Klänge und philosophische Überlegungen des Künstlers Otmar Alt, der Teilnehmer der Rallye war und auch das Logo zur Veranstaltung entwarf, leiteten über zur Siegerehrung. Den Gesamtsieg heimsten Klaus und Karin Steffens aus Hameln ein. Sie absolvierten die Westfalen Klassik mit einem „Jensen 541S“, Baujahr 1960.

Bei allen Sonderprüfungen ging es übrigens nicht um Geschwindigkeit und sportlichen Ehrgeiz, sondern um Zeitgefühl und Geschick. Beim „Concours d’Élégance“ auf der Kurpromenade prämieren die Besucher schließlich ihren Liebling aus dem Kreis der Fahrzeuge.

Organisationschef Bernhard Jühe dankte allen Helfern, mehr als 160 Freiwillige aus den regionalen ADAC-Ortsclubs arbeiteten im Hintergrund und auf der Strecke. Der ADAC-Vorsitzende schwärmt dabei in den höchsten Tönen „von seinem Kind“, der Unterstützung in Bad Sassendorf und der Region: „Wir haben vielen Menschen gezeigt, wie schön es in Westfalen ist.“

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