Museen

Dortmund gewährt freien Eintritt ins Museum mit Negativ-Test

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Wieder besuchbar: Die Museen im Dortmunder U-Turm.

Wieder besuchbar: Die Museen im Dortmunder U-Turm.

Foto: Ralf Rottmann / FUNKE Foto Services

Dortmund.  Von Naturmuseum bis U-Turm: Dortmund öffnet seine Museen am Freitag, 9. April, wieder für das Publikum – mit einem zertifizierten Corona-Test.

Am Freitag, 9. April, öffnen die Dortmunder Museen wieder – für alle Besucher (auch Kinder), die einen negativen Corona-Test vorweisen können, der von einer offiziellen Teststelle zertifiziert wurde und nicht älter als 24 Stunden ist. Das Tragen einer FFP2- oder OP-Maske ist weiterhin unabdingbar. Geöffnet wird auch das ausgebaute Naturmuseum. Geschlossen bleiben das Kindermuseum Adlerturm, die Gedenkstätte Steinwache sowie die Städtische Galerie Torhaus Rombergpark.

Im Museum Ostwall im Dortmunder U ist neben der aktuellen Sammlungspräsentation „Body & Soul. Denken, Fühlen, Zähneputzen“ auch die Ausstellung der diesjährigen MO-Kunstpreisträgerin Valie Export mit dem Titel „Irritation des Blicks“ zu sehen. Der Hartware-Medienkunstverein darunter zeigt noch bis Sonntag die Ausstellung „Faţadă/Fassade“, im Uzwei des U-Turms ist die Street Art-Ausstellung „I was here“ zu sehen. Neu im Dortmunder U ist zudem der temporäre „Corona-Newsroom“: Der Fotograf Robert Szkudlarek hat im „Lautsprecher“ auf Ebene 4 die Pandemie-Berichterstattung in einer Raum-Installation inszeniert.

Das Naturmuseum lockt noch bis einschließlich Sonntag, 11. April mit der Foto-Ausstellung „Wasser – Wie es unsere Erde formt“. Im Museum für Kunst und Kulturgeschichte ist derzeit die Sammlungspräsentation sowie die Ausstellung „Mein Dortmund“ mit Leihgaben von Einheimischen zu sehen. In der Ausstellungshalle läuft ab 10. April die Sonderschau „Manufactum“ zur Ermittlung des NRW-Staatspreises im Kunsthandwerk NRW. Der Schauraum: Comic + Cartoon zeigt die Ausstellung über den Graphic-Novel-Schöpfer Will Eisner.

Zeitfenster-Tickets gibt es für das Dortmunder U (www.digitales.dortmunder-u.de/tickets), das Naturmuseum (www.naturmuseum-dortmund.de) und alle übrigen unter www.dortmunder-museen.de.

Im Brauerei-Museum läuft aktuell die Sonderausstellung „Wirte, Brauer, Bierkutscher: Bierlieferung und Schanktechnik vom 19. Jahrhundert bis heute“. Das Westfälische Schulmuseum hat seine Ausstellung „Der Struwwelpeter. Peter und die große Familie Struwwel“) im Angebot. Wer sie sehen will, muss sich vorher telefonisch anmelden und für ein Zeitfenster entscheiden. Die Anmelde-Hotline ist besetzt von montags bis donnerstags, 10 bis 16 Uhr, Tel. 0231/ 613095.

Das Hoesch-Museum präsentiert neben seiner Dauerausstellung zur Stahlgeschichte die Schau „Hier im Ruhrgebiet“ mit Werken der Dortmunder Künstlerin Martina Dickhut. Die Anmelde-Hotline ist besetzt von montags bis freitags, 10 bis 18 Uhr, Tel. 0231/ 8445856 oder per Mail: hoesch-museum@web.de.

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