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"The Masked Singer": Wasserratte war als Einhorn getarnt

Lesedauer: 5 Minuten
The Masked Singer startet in die vierte Staffel

"The Masked Singer" startet am 16.Februar in die vierte Staffel. Zehn Prominente verstecken sich hinter einzigartigen Tierkostümen. Außerdem wird es einige Veränderungen geben. Welche das sind und was man alles wissen sollte, sehen Sie im Video.

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Köln  In der zweiten Folge von „Masked Singer“ riefen zu wenige Zuschauer für das Einhorn an. Eine Profisportlerin steckte in diesem Kostüm.

Plüsch, Glitzer und Zauberkräfte haben am Dienstagabend nicht für die nächste Runde von "The Masked Singer" gereicht: Das Einhorn konnte sich nicht gegen die acht anderen kostümierten Sänger durchsetzen und musste die Show verlassen.

Nach einer soliden Performance von Bill Withers' „Lean On Me“ resümierte Rea Garvey: „Also gesanglich, damit gewinnst du immer meinen Respekt und meine Liebe. Wenn jemand beruflich nicht singt, aber von Herzen, dann haut mich das um“, sagte der 47-Jährige. „Ich glaube, dass derjenige ein riesiges Herz hat. Ich komme die ganze Zeit auf Franzi van Almsick. Ich kenn sie und sie hat auch riesiges Herz." Lesen Sie hier: So lief die erste Folge der neuen Staffel von "The Masked Singer"

"The Masked Singer": Smudo unterstütz das Rateteam

Rea Garvey gehört in diesem Jahr neben Ruth Moschner zum festen Rateteam der Show. Ergänzt wurde das Duo in der zweiten Sendung von Rapper Smudo von den Fantastischen Vier. In jeder Folge rät ein Gast fleißig mit. Aufgabe des Rateteams ist es, herauszufinden, welcher Prominente sich unter den aufwendigen Kostümen der auftretenden Sänger verbirgt.

Im Fokus von "The Masked Singer" steht aber nicht nur das Rätselraten. Es handelt sich auch um einen Talentwettbewerb, denn die Stimmen der teilnehmenden Stars bleiben unverfälscht. Besonders spannend: Es nehmen nicht nur Sängerinnen und Sänger teil, sondern auch Promis aus anderen Bereichen des Showgeschäfts.

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Gast-Rater Smudo jedenfalls nahm seine Aufgabe nicht allzu ernst - und sorgte damit für willkommene Abwechslung und den nötigen Witz.

"The Masked Singer": Smudo vermutet Youtuberin Bibi im Einhorn-Kostüm

So war er etwa überzeugt, dass unter der rosa Tüllexplosion des Einhorns die Youtuberin Bibi von "Bibis Beauty Palace" stecken müsse. Oder Enie van de Meiklokjes. Ruth Moschner schloss sich kurzzeitig der Idee einer Schwimmerin an und tippte auf Britta Steffen. Am Ende entschied sich Moschner aber doch für Moderatorin Victoria Swarovski. „Die könnte ja dienstags, weil sie freitags ,Let’s Dance’ moderiert“, erläuterte sie ihre Theorie.

Am Ende konnte sich das Einhorn nicht gegen die neun verbliebenen kostümierten Kandidatinnen und Kandidaten durchsetzen. Zu wenige Zuschauer stimmten per Telefonanruf für das Zauberwesen. Das bedeutete nicht nur das Ende der Teilnahme, sondern auch die Demaskierung. Denn in jeder Sendung muss der Kandidat mit den wenigsten Anrufern nicht nur gehen, sondern auch seine Maske abnehmen.

Einhorn enttarnt - Rea Garvey behält Recht

Langsam zog sich das Einhorn mit dem leuchtenden Horn und den langen rosafarbenen Haaren am Ende der Sendung die Maske vom Kopf: Rea Garvey hatte Recht. Ex-Schwimmerin Franziska van Almsick steckte in dem Kostüm. „Ich hab’ mir so ins Hemd gemacht! Ich singe ja eigentlich nur unter der Dusche oder wenn ich mächtig was getrunken habe. Aber ich habe mir gedacht, Rea, wenn es jemand weiß, dann du!“ Er habe sie mal an ihrem Geburtstag singen hören.

Damit verbleiben nun noch acht Kandidaten bei „The Masked Singer“. Insgesamt hat ProSieben sechs Folgen geplant. Das große Finale soll somit am 23. März stattfinden.

Diese Prominente könnten sicht hinter den Masken verbergen

Wie in den Vorjahren auch sind die Hinweise darauf, welche Prominente in den übrigen Kostümen stecken, noch recht dünn. Dennoch scheint fast sicher, dass Sänger Thomas Anders die Schildkröte ist. Über 70 Prozent der Zuschauer stimmten während der Sendung via App dafür. Obwohl die Schildkröte versucht, seine Stimme zu verstellen - die Stimmfarbe ist einfach sehr markant.

Bei den anderen Kostümen herrscht noch größtenteils Verwirrung. Unter dem Quokka könnte Ralf Moeller stecken. Zumindest zeigt das Kostüm eine gewisse Ähnlichkeit zu einem, das er bereits unfreiwillig in der Sendung „Duell um die Welt“ trug. Der Stier und sein Auftreten erinnern an Guildo Horn, während man sich unter dem Monstronauten-Kostüm Moderator Thore Schölermann vorstellen könnte.

Eigentlich hatte der Sender versprochen, das Format zu entschlacken und entsprechend zu kürzen. Immer wieder mokierten Zuschauer, dass die Show zwar gut sei, aber sich zu sehr in die Länge ziehe. Bis Mitternacht - das sei für Berufstätige unter der Woche einfach zu lang. Das Ergebnis: Mit etwa drei Stunden Sendezeit ist sie nur unwesentlich kürzer. (mit raer/dpa)

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