Festival

Musiker lassen die Burgmauern in Dinslaken wackeln

Mando Diao, spielen am  22.Juni. beim Fantastival.

Foto: Mando Diao

Mando Diao, spielen am 22.Juni. beim Fantastival. Foto: Mando Diao

Dinslaken.   Mando Diao, Amy Macdonald und Manfred Mann’s Earth Band rocken das Fantastival in Dinslaken. Für einige Auftritte gibt es noch Karten.

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Es war einmal vor langer Zeit ... so beginnt jedes gute Märchen. Meist dreht sich die fantastische Geschichte dann um Burgen, Ritter & Co. So lange liegt die Erfolgsgeschichte des Dinslakener „Fantastivals“ zwar nicht zurück – eine Burg kommt trotzdem darin vor. Seit 20 Jahren treten Künstler aller Sparten im Burgtheater auf. Vom 20. bis 28. Juli lassen unteranderem die schwedische Rockband Mando Diao und die schottische Musikerin Amy Macdonald die dicken Burgmauern wackeln.

Musikalisch eröffnet in diesem Jahr Gregor Meyle das Festival. Wer im Vorfeld eine der rund 2000 Karten ergattern konnte, hatte Glück. Das Konzert des Musikers ist ausverkauft. Schnell mussten Fans auch bei Amy Macdonald, Christine Westermann und der Sommernacht des Musicals sein. Für diese Veranstaltungen gibt es ebenfalls keine Karten mehr.

Beim Konzert der schwedischen Rockband Mando Diao am 22. Juli ist allerdings noch Platz im Zuschauerraum. Mit dem Frontmann Björn Dixgård und einem neuen Album („Good Times“) lassen es die Musiker auf der Freileichtbühne im Schatten der Burg krachen.

Mando Diao gehören bereits zu den alten Schweden – Verzeihung: Hasen – im Geschäft. Das Vision String Quartet wurde hingegen erst 2012 gegründet, hat sich aber schnell etabliert. Das Repertoire des Quartetts changiert am 24. Juli zwischen Jazz, Rock, Pop und klassischen Stücken.

Ohne Klassik dafür mit Klassikern reist Manfred Mann’s Earth Band am 26. Juli nach Dinslaken. Lieder wie „Blinded By The Light“ oder „Mighty Quinn” stürmten in den 70er und Anfang der 80er Jahre die Charts.

Wer mittendrin statt nur dabei sein möchte, kann beim Kneipensingen Open Air am 21. Juli sein Talent beweisen. Über eine Leinwand im Burginnenhof flimmern, ganz im Karaoke-Stil, die Texte. Die Zuschauer trällern dann gemeinsam mit den „Kneipensängern“ Lutz Berner und Volker Bellingröhr. Gesungen wird alles von früher und heute, von Rock bis Kult.

Mit Musik hat das Open-Air-Kino am 27. Juli herzlich wenig zu tun. Dafür mit Traumhochzeiten. In „Das Leben ist ein Fest“ bricht bei Hochzeitsplaner Max das Chaos aus. Sein neustes Projekt droht, ein Fiasko zu werden. Nach ihrem Riesenerfolg „Ziemlich beste Freunde“ widmen sich Regisseur und Drehbuchautor nun einem (Alb-)Traum in Weiß.

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