Krimi-Atlas NRW

NRW im Zeichen des Krimi-Festivals “Mord am Hellweg“

Die Landkarte des Verbrechens: Die Seite buechertreff.de hat akribisch zusammengestellt, in welcher Stadt wie viele Ermittler aktiv sind. Wir haben die Informationen für NRW aufbereitet.

Die Landkarte des Verbrechens: Die Seite buechertreff.de hat akribisch zusammengestellt, in welcher Stadt wie viele Ermittler aktiv sind. Wir haben die Informationen für NRW aufbereitet.

Foto: Gerd Bertelmann

Essen.   Zum Start des größten Krimi-Festivals Europas: Veranstaltungstipps und ein Interview mit Autor Reinhard Jahn über Regional-Krimis.

Reinhard Jahn (62) kennt die Entwicklung des deutschen Krimis aus allen erdenklichen Perspektiven. Er ist Gründer und Leiter des Bochumer Krimi-Archivs, des Deutschen Krimi-Preises und des Deutschen Krimi-Lexikons, aber auch als versierter Kritiker tätig. Zudem hat er gemeinsam mit seinem Kollegen Walter Wehner den polizeifunksüchtigen Video-Geier Gonzo Gonschorek erfunden (wobei ein revierbekannter Blaulicht-Reporter erkennbar Vorbild stand), der in den 90er-Jahren Furore machte und dem Duo den Literaturpreis Ruhr einbrachte.

Reinhard Jahn, der auch Rate- und Jugend-Krimis sowie Kriminal-Hörspiele geschrieben hat, ist zudem beteiligt an Europas größtem Krimi-Festival, dem „Mord am Hellweg“, das am heutigen Samstag startet. Jens Dirksen sprach mit ihm über den Regional-Krimi im Wandel der Zeiten.

Herr Jahn, wo sehen Sie die Anfänge des Regionalkrimis?

Angefangen hat alles Ende der 80er-Jahre mit dem „Ekel von Datteln“, um es grob zu sagen.

Wie? Nicht schon Mitte der 70er-Jahre mit Jürgen Lodemann und seinem Anita-Drögemöller-Roman?

Nein, das ist ja weniger ein Krimi als vielmehr ein Gesellschaftsroman, der den Krimi adaptiert, ein Sittenroman.

Also, Ende der 80er-Jahre….

… da hatten Autoren wie Werner Schmitz, Reinhard Junge oder Leo P. Ard schon zum Teil für den Dortmunder Weltkreis-Verlag bewusst trashige Romane geschrieben, mit Titeln wie „Roter Libanese“ oder „Fotofalle“. Und dann kam eben diese Trilogie über Datteln, es folgten ja noch „Das Ekel schlägt zurück“ und „Die Waffen des Ekels“. Die haben ja nicht zuletzt deshalb Aufsehen erregt, weil das Vorbild für die Ekel-Figur, der langjährige Bürgermeister Horst Niggemeier, stets bestritten hat, dass diese Figur irgendwas mit ihm zu tun hätte. Und die beiden Autoren haben immer wieder nachgelegt, das hat dann weiteren Auftrieb gegeben.

Da war der Krimi auch eine Chance, den sozialdemokratischen Filz im Ruhrgebiet zu beschreiben.

Genau, Junge und Jürgen Pomorin, der hinter dem Pseudonym Leo P. Ard steckt, verstanden den Regionalkrimi als eine Art Gegenöffentlichkeit.

Warum ist eigentlich das Ruhrgebiet so ein Epizentrum des Regionalkrimis?

Wegen der großartigen und einzigartigen Mischung von Milieus, seiner speziellen Lage und seiner besonderen Geschichte. Hier durchschneiden sich Idylle und Industrialisierung, Arbeit, Bergbau, Arbeitskampf und aktuell Strukturwandel. Man sieht sich nicht ungern als eine Art Los Angeles – eine Agglomeration von Groß- und Mittelgemeinden, die nicht so metropolenartig fokussiert ist wie New York oder Tokio. Im Revier ist deswegen jede Art von Kriminalität und Krimi möglich – und wahrscheinlich. Vom Trenchcoat-Herrn-Haferkamp bis zum Militärjacken-Proll-Schimanski.

Auch nicht ganz unwichtig: Der Grafit-Verlag in Dortmund machte aus dem Regionalkrimi ein Programm.

Und das ging dann ja auch schon bald übers Ruhrgebiet hinaus: Jürgen Kehrer mit seinen Wilsberg-Krimis in Münster etwa, oder die ehemalige journalistische Edelfeder Jacques Berndorf, der mit dem Journalisten Siggi Baumeister den Vater aller Eifel-Krimis erfand. Der hatte übrigens eine Vorgeschichte als Romanfigur im Bastei-Verlag, das lief da aber offenbar nicht so gut. Auch der hat immer noch zeitgenössische Themen aufgegriffen, die im Schwange waren.

Und heute?

Heute ist der Regionalkrimi der Mittelbau der deutschen Krimi-Landschaft, ein vormals kritisches und heute eher handwerkliches, weitgehend innovationsfreies Genre. Wir sind längst im Übergang vom politischen Engagement zum reinen Entertainment. Oder man könnte auch sagen: Regionalkrimis sind heute die Schlagersänger in der Spannungsliteratur, da gibt es dann alles, von Helene Fischer bis zum Wendler.

Wo geht denn der Trend hin bei den Regio-Krimis?

In die Urlaubregionen, ganz klar! Denken Sie an die Ostfriesen-Krimis, die Allgäu-Krimis…

…und der erfolgreichste deutsche Regiokrimi spielt Folge um Folge in der Bretagne, Jean-Luc Bannalec ist ja nur ein Pseudonym.

In der Tat, der Urlaubskrimi ist ja die logische Fortentwicklung des Regio-Krimis mit anderen Mitteln. Seltsamer Weise übrigens vorwiegend an der Atlantik-Küste bis runter nach Portugal. Dafür gibt’s bisher kaum Mallorca-Krimis, nur einen von Manni Breuckmann, der ist gar nicht schlecht. Es geht ja immer mehr um Charaktere und Erzählung, weniger um Spannung und Gesellschaft. Jung-Autoren achten heute schon verstärkt darauf, ihre Figuren als serientauglichen Charakter anzulegen, etwa wie Mankells Wallander. Aber insgesamt gibt es in der Krimi-Branche ein großes Wehklagen und Rätselraten, wo es mit dem Regio-Krimi hingehen könnte, ob ihm vielleicht Impulse aus dem Liebesroman oder aus dem Familienroman gut täten. Oder mehr Geheimnisvolles?

Gibt’s denn heute auch noch richtig gute Regionalkrimis?

Klar: Mechtild Borrmann und Norbert Horst sind die beiden Literaturgaranten im deutschen Krimi.

>>> 20 todsichere Tipps der Redaktion für den perfekten „Mord am Hellweg“

Ohne Gewehr, statt Pistole mit einem Mikrofon bewaffnet sind die Autoren bei ihren Gastspielen des Krimi-Festivals „Mord am Hellweg“ – und ihrer prominenten deutschen Lesestimmen. Hier 20 todsichere Tipps!*

16.9. Craig Russell mit Dominic Raacke: „Wo der Teufel ruht“ in Fröndenberg: Bekannt wurde er mit seiner Reihe um den Hamburger Kommissar Jan Faber, die von der ARD mit Peter Lohmeyer in der Hauptrolle verfilmt wurde. 2007 wurde ihm von der Polizei Hamburg der Polizeistern verliehen. An diesem Abend stellt der schottische Bestsellerautor Craig Russell in Fröndenberg seinen neuesten Thriller „Wo der Teufel ruht“ vor, der in einer Psychiatrie im Prag der 1930er-Jahre spielt. Ein Roman, wie ein moderner Lovecraft ihn geschrieben haben könnte. Abendkasse 21 Euro.

21.9. Ben Aaronovitch mit Fritz Eckenga: „Geister auf der Metropolitan Line“ in Unna: Im atmosphärischen Forum des Pestalozzi-Gymnasiums Unna entführt der Spiegel-Bestsellerautor Ben Aaronovitch mit „Geister auf der Metropolitan Line“ seine zahlreiche Anhängerschaft einmal mehr in die magische Unterwelt Londons. Gemeinsam mit seinem Vorgesetzten Polizeiinspektor Thomas Nightingale - dem letzten Zauberer Englands - jagt sein Auszubildender Grant - wie kann es gesagt werden? - die eher etwas außergewöhnlicheren Verbrecher. Abendkasse 20 Euro.

29.9. Uwe Wilhelm mit Katja Riemann: „Die sieben Kreise der Hölle“ in Selm. In seinen 25 Jahren im Filmgeschäft schrieb Uwe Wilhelm mehr als 120 Drehbücher für Bernd Eichinger, Til Schweiger, Iris Berben, Katja Riemann und Jürgen Vogel. Mit „Die sieben Farben des Blutes“ beginnt seine Trilogie um die heldenhafte Staatsanwältin Helena Faber. Im zweiten Teil der Faber-Reihe ist die Heldin gezwungen, zwischen Gesetz und Selbstjustiz zu balancieren und durchlebt bei alldem den Albtraum einer jeden Mutter: Ihre Töchter wurden entführt und es beginnt die Jagd auf einen grausamen Menschenhändlerring. Abendkasse 22 Euro

30.9. Wolfgang Hohlbein: „Killer City“ in Soest: Wolfgang Hohlbein ist mit mittlerweile rund 50 Millionen verkaufter Bücher einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart. Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren. Mit „Killer City“ erscheint nun ein Thriller aus seiner Feder, der nicht nur eingefleischten Hohlbein-Fans das Blut in den Adern gefrieren lässt. Denn mit Thornhill erschafft Hohlbein eine Hauptfigur, die Angst und Schrecken in Chicago von 1893 verbreitet - die Geburt eines Serienkillers. Abendkasse 20 Euro

2.10. Ingrid Noll: „Halali“ in Erwitte: Die Grande Dame der deutschen Kriminalliteratur kommt zurück an den Hellweg: Ingrid Noll wird auch in diesem Jahr dem allgemeinen Morden im Rahmen des Festivals beiwohnen und ihre Erzählkunst zum Besten geben. Die in Shanghai geborene Autorin gilt als die erfolgreichste deutsche Krimiautorin, deren Geschichten allesamt sofort zu Bestsellern wurden. „Die Häupter meiner Lieben“ wurde mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet und, wie andere ihrer Romane, auch erfolgreich verfilmt. Auch in ihrem zuletzt erschienenen Krimi „Halali“ würzt sie ihre Kriminalgeschichte mit starken Frauen, alltäglich-menschlichen Dramen und natürlich der gewissen Prise Nervenkitzel. AK 20 Euro

5.10. Tony Parsons mit Sönke Möhring: „Hellweg trifft Europa“ in Hagen: Sie gehört zu „Mord am Hellweg“ wie der Mord zum Krimi – Die Museumsnacht in Hagen! Alle zwei Jahre lädt „Mord am Hellweg“ internationale Krimistars ins Kunstquartier Hagen ein. Auch dieses Jahr wartet die Museumsnacht wieder mit einer exquisiten Gästeliste aus vier europäischen Ländern auf. Mit dabei: SPIEGEL-Bestsellerautor Tony Parsons kommt mit seinem Roman „In eisiger Nacht“ ins Kunstquartier und lässt Detective Constable Max Wolfe in seinem neuen Fall in die dunkle Welt des Menschenhandels eintauchen. Den deutschen Lesepart übernimmt der Filmschauspieler Sönke Möhring. AK 24 Euro.

5.10. Nicola Förg mit Michaela May: „Rabenschwarze Beute“ in Ahlen: Krimi-Ladies lassen es gehörig krachen. Zumindest im neuesten Alpenkrimi der Bestsellerautorin und Erfinderin der Allgäu-Krimis Nicola Förg. In „Rabenschwarze Beute“ schickt sie nämlich ihr Kommissarinnenduo Irmi Mangold und Kathi Reindl erneut an einen alpinen Tatort - allerdings ausgerechnet in der Silvesternacht. Wegen der Knallerei dauert es allerdings eine Weile, bis jemandem auffällt, dass da wirklich einer totgeschossen wurde. AK 23 Euro.

7.10. Klaus-Peter Wolf: „Ostfriesenfluch“ in Unna: Spannend, raffiniert und tief verwurzelt in einer einzigartigen Landschaft: „Ostfriesenfluch“ ist der neue Kriminalroman von Nummer 1- Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf mit Ostfrieslands berühmtester Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Er entführt Frauen, aber er tötet sie nicht. Er stellt noch nicht einmal eine Lösegeldforderung. ausverkauft

8.10. Martin Walker mit Till Beckmann: „Revanche“ in Schwerte: Herrliche Landschaften, trutzige Burgen und sinnliche Genüsse: Der schottische Bestseller- und Kultautor Martin Walker hat mit seinen Krimis um Bruno, Chef de Police, eine ganze französische Region auf die Krimi-Weltkarte gesetzt. Seit 2008 entführt er in der internationalen Erfolgsreihe in das südfranzösische Périgord, seine Wahlheimat. Auch im zehnten Band „Revanche“ verbindet der politische Journalist, Autor und Historiker Geschichte und Krimi mit unverkennbar französischem Flair - und natürlich französischer Küche, die in den Krimis nicht zu kurz kommt. AK 20 Euro.

9.10. Friedrich Ani: „Der Narr und seine Maschine“ in Dortmund: Durch seine Kriminalromane um den Ermittler Tabor Süden wurde Friedrich Ani berühmt. In seinem neuen, an Finsternis nicht zu überbietenden Roman, führt Ani die Lebensläufe des Detektivs Süden und des Autors Cornelius Hallig parallel: Beide versuchen, jeder auf seine Weise, den Tod zu betrügen und eine Zeitlang die Finsternis zu überwinden, die ihnen seit jeher vertraut war. AK 16 Euro.

11.10. Bernd Stelter: „Krimiland Westfalen“ in Wickede: Es gibt Comedians, die einen Schenkelklopfer nach dem anderen ins Publikum feuern. Kabarettisten, die tiefgründig Ursachenforschung betreiben und nicht selten ein Sammelsurium aus Schmunzeln, Lachen und Schweigen ernten. Und es gibt Bernd Stelter, der auch als Krimiautor eine mehr als gute Figur macht. Mit „Der Killer kommt auf leisen Klompen“ veröffentlichte er bereits den zweiten Band um Inspecteur Piet van Houvenkamp und zeigt auf charmante Weise, dass es auch in einem Mordfall nicht immer todernst zugehen muss. AK 20 Euro.

14.10. Arne Dahl mit Peter Lohmeyer: „Fünf plus drei“ in Witten: Schwedische Mörderjagd auf Weltklasseniveau: In einer kleinen Schreibwerkstatt in den Schären vor Stockholm entstehen die Kriminalromane des Autors Arne Dahl, für die er mittlerweile weltweit bekannt ist. Seine Krimireihe um die Sonderermittlungsgruppe A bei der schwedischen Polizei wurde international ausgezeichnet und auch verfilmt. Mit „Sieben minus eins“ startete er 2016 furios eine neue Reihe um das Ermittlerpaar Sam Berger und Molly Bloom. Mit „Sieben minus eins“ startete er 2016 furios eine neue Reihe um das Ermittlerpaar Sam Berger und Molly Bloom. In diesem Herbst präsentiert er mit „Fünf plus drei“ bereits den ersehnten dritten Band, indem ganz Schweden von einem terroristischen Attentat bedroht ist und Sam Berger den perfekten Verbrecher jagt. AK 24 Euro.

14.10. Joe Bausch: „Gangsterblues“ in Unna: Mörder, Dealer, Betrüger. Sie alle haben eine Geschichte zu erzählen. Der Schauspieler Joe Bausch, bekannt als Rechtsmediziner Dr. Joseph Roth aus dem Kölner Tatort, arbeitet als Regierungsmedizinaldirektor in der Justizvollzugsanstalt Werl. In seinem neuen Buch „Gangsterblues“ erzählt der Knastarzt, was ihm von den Insassen hinter Gittern zugetragen wird. AK 20 Euro

19.10. Dora Heldt: „Wir sind die Guten“ in Lünen: Bestsellerautorin Dora Heldt kommt mit neuem Krimistoff an den Hellweg: „Wir sind die Guten“ lautet der Titel des zweiten Bandes um Karl Sönnigsen und sein Ermittlerteam auf Sylt. Seit Jahren erobert die gelernte Buchhändlerin mit ihren Romanen bereits regelmäßig die Bestsellerlisten, sieben Verfilmungen wurden bereits ausgestrahlt. AK 20 Euro.

20.10. Horst Eckert: „Der Preis des Todes“ in Unna: Der „Großmeister des deutschen Politthrillers“ (hr2 Kultur) präsentiert einen hochspannenden neuen Stand-Alone zum Thema Lobbyismus und Medien: In „Der Preis des Todes“ (März 2018) steht ein Politiker am Rand des Abgrunds, eine Fernsehjournalistin ist auf der Suche nach der Wahrheit, und ein todkranker Kommissar lebt nur noch für seinen letzten Fall. ausverkauft.

25.10. Charlotte Link mit Bärbel Schäfer: „Die Suche“ in Unna: Was für eine Premiere! Die „erfolgreichste deutsche Autorin“ (Hannoversche Allgemeine) der Gegenwart und die „Meisterin der Täuschung“ (SWR) tritt erstmals bei „Mord am Hellweg“ auf! Charlotte Links sensationell erfolgreichen Kriminalromane wurden verfilmt, haben Millionenauflagen und sind in zahlreiche Sprachen übersetzt. Auch „Die Betrogene“ und zuletzt „Die Entscheidung“ eroberten wieder auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste. In Unna präsentiert Charlotte Link dem Publikum gemeinsam mit der aus Hörfunk und TV bekannten Moderatorin Bärbel Schäfer ihren brandneuen Kriminalroman „Die Suche“. AK 26 Euro

26.10. Petra Hammesfahr: „Als Luca verschwand“ in Unna: Bestsellerautorin Petra Hammesfahr kommt mit ihrem neuen Thriller „Als Luca verschwand“ (3/2018) an den Hellweg! Den Fall, eine Familientragödie mit unerwarteten Wendungen, löst wie gewohnt der altbewährte Kommissar Klinkhammer. AK 19 Euro

27.10. Lucas Grimm mit Leslie Malton: „In den Tod“ in Holzwickede: „Rasant“, „realitätsnah“ und „spannend“ allemal! So lobte die Kritik Lucas Grimms Debüt „Nach dem Schmerz“. Und der Autor bleibt sich treu: Auch in seinem zweiten Thriller „In den Tod“ spielen politische Machenschaften eine Rolle. So gerät Journalist David Berkoff dieses Mal in einen Fall, der sich um Waffengeschäfte dreht und der plötzlich lebensgefährlich für ihn wird. Gemeinsam mit Schauspielerin Leslie Malton (“Der große Bellheim“) wird Lucas Grimm, dessen Name das Pseudonym eines erfolgreichen Drehbuchautors ist, seinen neuen Thriller vorstellen. AK 23 Euro.

8.11. Sebastian Fitzek: „Der Insasse“ in Gelsenkirchen: Der Gewinner des Europäischen Preises für Kriminalliteratur 2016/17 kommt mit seinem brandneuen Thriller „Der Insasse“ nach Gelsenkirchen! Seit Sebastian Fitzeks Debüt „Die Therapie“ (2006) ist der Psychothriller-Autor aus den Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Ausverkauft.

20.11. Simon Beckett mit Joe Bausch: „Best of Hunter“ in Kamen: Er gehört zu den ganz großen Stars des Genres und ist auch bei „Mord am Hellweg“ stets ein gern gesehener Gast. Simon Beckett feiert mit seiner Reihe um den forensischen Anthropologen David Hunter seit Jahren rund um den Globus Erfolge: „Die Chemie des Todes“, „Kalte Asche“ und „Totenfang“ begeistern Millionen von LeserInnen. Im Rahmen eines Nachklapps zum Festival kommt Simon Beckett mit einem Best-of-“Hunter“-Programm an den Hellweg, wird dem Publikum aber auch schon einen Einblick in seinen neuen Thriller geben, der voraussichtlich Anfang 2019 erscheinen wird. AK 28 Euro

* Die Veranstaltungshinweise wurden der Internetseite mordamhellweg.de entnommen.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik