Kino

Magische Kräfte und irre Effekte

Benedict Cumberbatch als Dr. Stephen Strange.

Foto: Jay Maidment

Benedict Cumberbatch als Dr. Stephen Strange. Foto: Jay Maidment

Oberhausen.   In Marvels „Doctor Strange“ spielt „Sherlock“-Star Benedict Cumberbatch einen Chirurg, der in Kontakt mit magischen Kräften kommt.

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Dr. Stephen Strange (gespielt von Benedict Cumberbatch), ein geachteter aber auch arroganter Neurochirurg, erleidet nach einem schweren Autounfall irreparable Schäden in beiden Händen und kann seinen Beruf nicht mehr ausüben. Da normale Operationen nicht weiterhelfen können, holt er sich Rat von einem ehemaligen Patienten (Benjamin Bratt), dessen unheilbare Verletzungen urplötzlich verheilt sind.

Dieser erzählt ihm von einem geheimnisvollen Ort in Nepal, und so begibt sich Dr. Strange dorthin um nach Antworten zu suchen. Dort angekommen begegnet er einer Mystikerin (Tilda Swinton), die allgemein als „Die Älteste“ bekannt ist. Diese zeigt ihm eine Welt voller Magie und auch anderen verrückte Welten, die jede Vorstellungskraft bei Weitem übersteigen. Anfangs nur dort um ein Heilmittel für seine Hände zu finden, erkennt Stephen Strange schnell, dass es seine Pflicht ist, mit seinen magischen Kräften die Welt zu beschützen.

Der Film „Doctor Strange“, der die Geschichte aus dem Marvel Cinematic Universe (MCU) bildet, zeigt mit namhaften Schauspielern und neuen Gesichtern jede Menge Action, Humor und Drama ohne zu sehr ins Düstere zu gehen. Auch entdeckt man viele Verweise und Anspielungen auf andere Filme von Marvel.

Die Macher haben es geschafft, mit großartigen visuelle Effekten die verschiedenen Dimensionen und magischen Fähigkeiten zum Leben zu erwecken, was eines der Dinge ist, die diesen Film sehr sehenswert machen.

Dieses Werk von Regisseur Scott Derrickson und Produzent Kevin Feige ist ein Riesenhit und sehr wichtig für den späteren Filmverlauf von Marvel. Ein Muss nicht nur für Marvel-Fans, sondern auch für Fans der Zauberei und der Antike. Der Film erscheint am 9. März auf DVD und Bluray.

Jannik Dagefoerde, Klasse BM61, Käthe-Kollwitz-Berufskolleg, Oberhausen

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