Fußballprofi Christian Pander:

"Ich höre gern R'n'B und Hip Hop"

Foto: NRZ

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Die Klasse 8b der Gottfried-Könzgen-Schule gewann ein Treffen mit Profifußballer Christian Pander.

Zeus und der Schalke-Sponsor GazProm haben es möglich gemacht: Unsere Mitschülerin Jenny Kruchem hat beim Zeus-Quiz ein Treffen mit dem Schalker Fußballprofi Christian Pander gewonnen. In der vergangenen Woche kam der Fußball-Star zu uns. Er besuchte die Klasse 8b der Gottfried-Könzgen-Schule. Fast zwei Schulstunden lang durften wir Schüler Christian Pander eine Menge Fragen stellen und bekamen auf jede eine offene Antwort.

Zeus: Viele Fußballfans halten Sie für einen Superspieler. Wollten Sie schon immer Profispieler werden?

Christian Pander: Am Anfang nicht ganz. Als ich fünf Jahre alt war, hat mich meine Mutter in Münster in einem Fußballverein angemeldet. Aber erst die Fußball-WM 1990 hat mich so fasziniert, dass in mir der Wunsch wuchs, Profifußballspieler zu werden.

Zeus: Wie sind Sie schließlich zum FC Schalke 04 gekommen?

Christian Pander: Arnold Elger, der Trainer der Schalker A-Jugend, hat mich in Münster beim Training beobachtet und mir ein Angebot für seinen Verein unterbreitet.

Zeus: So gut wie jeder Spieler verletzt sich im Laufe seiner Karriere einmal. Was war bisher Ihre schlimmste Verletzung?

Christian Pander: Das war ein schwieriger Kreuzbandriss im Knie. Er erforderte drei Operationen und die Heilung war sehr langwierig. Es dauerte 19 Monate bis ich überhaupt wieder spielen konnte.

Zeus: Im Moment dreht sich bei Ihnen natürlich alles ums Fußballspielen. Aber wissen Sie schon was sie nach Ihrer Fußballkarriere einmal machen wollen?

Christian Pander: So genau weiß ich das noch nicht. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, zum Beispiel im Zusammenhang mit den Sportgeschäften, die ich betreibe. Den Bereich könnte ich erweitern. Außerdem besitze ich zusammen mit einem Freund ein Tonstudio.

Zeus: Heißt das etwa, Sie machen selbst auch Musik? Und was für welche?

Christian Pander: Nicht professionell. Ich produziere mehr. Ich höre oft Musik, meistens Black Musik wie R'n'B, Hip Hop und Rap.

Zeus: Wovor fürchten Sie sich in Ihrem Leben am meisten?

Christian Pander: Besonders fürchte ich mich vor schweren Verletzungen.

Das Gespräch führten Hülya Ider, Melis Altay, Sandra Bochmann, Rabina Bola, Klasse 8b, Gottfried-Könzgen-Schule

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben