Schüler-Exkursion

Neukirchen-Vluyner Gymnasiasten besuchen die Expo in Astana

Die Erdkunde-Leistungskurs-Schüler des 11. Jahrgangs am Julius Stursberg-Gymnasiums bei ihrer Kasachstan-Exkursion im Steinkohletagebau „Bogatyr“.

Foto: Privat

Die Erdkunde-Leistungskurs-Schüler des 11. Jahrgangs am Julius Stursberg-Gymnasiums bei ihrer Kasachstan-Exkursion im Steinkohletagebau „Bogatyr“. Foto: Privat

Astana (KAZ)/Neukirchen-Vluyn.  19 Schüler und zwei Lehrer eines Leistungskurses des 11. Jahrgangs am Stursberg-Gymnasium reisten zur Weltausstellung nach Zentralasien.

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Seit dem 10. Juni ist im kasachischen Astana in Zentralasien die Weltausstellung „Expo 2017“ zum Thema „Energie der Zukunft: Maßnahmen für weltweite Nachhaltigkeit“ zu erleben. Um sich als Erdkunde-Leistungskurs, der sich mit dem Thema der nachhaltigen Energieversorgung in aller Welt beschäftigt, direkt vor Ort weiterzubilden, reisten 19 Schüler und zwei Lehrer des Julius-Stursberg-Gymnasiums zur 5000 Kilometer entfernten Schau. Finanziert wurde die „Exkursion“ des Kurses im 11. Jahrgang durch Spenden von verschiedenen Einrichtungen, Organisationen, Unternehmen und Privatpersonen sowie durch Schüler-Aktionen (wir berichteten).

Referate halten

Nun sind die Schüler seit einigen Tagen vor Ort und berichten direkt an diese Zeitung: In der Gastgeber- Schule in Astana „hielten wir zunächst unsere Referate zum Thema „regenerative Energien“. Im Gegenzug haben wir einen Film gesehen, den die kasachischen Schüler für einen Wettbewerb drehten, in dem es um Astana, erneuerbare Energien und die Expo ging. Später fuhren wir dann zusammen zur Expo, um gemeinsam den Deutschen Pavillon zu besichtigen, in dem wir von der Protokollleiterin Diana Eckert empfangen wurden. Anschließend erkundeten wir in Kleingruppen die Expo“, berichten die Leistungskurs-Schülerinnen Rabea Suhre und Alina Bruder aus Kasachstan.

Lichtershow der Glaskugel

„Der Höhepunkt war aber die Lichtershow des kasachischen Pavillons –

der von Bildern bekannten Glaskugel.“ Am Wochenende führte der Weg die Schüler dann vier Stunden mit dem Zug quer durch die Steppe in die Stadt Karaganda, südöstlich von Astana. Dort erhielten die Gymnasiasten eine Führung durch den Steinkohletagebau „Bogatyr“, denn „in Kasachstan leben viele Menschen vom Kohleabbau“, berichten die beiden Gymnasiastinnen. Anschließend „ging es weiter in ein kleines Museum, das – anders als die Expo – die Dinge ausstellt, die der Umwelt schaden, unter anderem der Kohleabbau.“ Über weitere Eindrücke der Exkursion werden die Schüler nach ihrer heutigen Rückkehr berichten.

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