Nett sein!

Anderen Menschen eine Freude machen

Foto: NRZ

Die Wirklichkeit ist positiver, als es in den Medien steht. Das soll der Solidaritätspreis von Freddy-Fischer-Stiftung und NRZ deutlich machen.

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Wie gehen wir freundlicher miteinander um – die Frage beschäftigt viele Leserinnen und Leser. Das merken wir an den Briefen, die unsere Redaktion erreichen. Besonders viele waren es zu dem Artikel, der beschrieb, dass in der Schweiz alle viel respektvoller miteinander umgehen. Und zum Thema „Altersdiskriminierung“ schilderten uns Leserinnen und Leser ausführlich, wie sie sich unfreundlich behandelt fühlen. Und im Internet wird heftig unser Bericht aus Duisburg kommentiert. Da sind Bürger um ihr schönes Viertel besorgt, weil in der Nachbarschaft die Tafel einziehen soll. Man kann die Gründe ja verstehen. Aber mitfühlend und freundlich ist das nicht.

NRZ-Leserin Barbara Klein-Hoppe bat uns, nicht nur auf das Negative zu schauen. „Freuen Sie sich doch lieber über Freundlichkeiten im Alltag“, ermahnte sie uns auffordernd. Und die gibt es in unserem Alltag zuhauf, sehr viel mehr als Unfreundlichkeit. Das wissen wir. In den Medien gibt es seit jeher einen besonderen Fokus auf das, was nicht gut klappt. Davon darf man sich nicht kirre machen lassen.


Mit einer neuen Serie und dem Aufruf zum Solidaritätspreis schafft die NRZ nun ein Gegengewicht. Zu Beginn stellen wir den 17-jährigen Schüler Andre Knoll vor, der Kindern kostenlos Nachhilfe gibt. „Ich interessiere mich nicht für Uhren und auch nicht für Autos“, sagte er uns, „ich interessiere mich dafür, Menschen eine Freude zu machen.“

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