Unfall

Mitarbeiter einer Duisburger Reederei quetschte sich die Hand

Foto: WAZ

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Duisburg/Erlangen. Ein Mitarbeiter einer Duisburger Reederei hat sich auf dem Main-Donau-Kanal bei einem Anlegemanöver schwer verletzt. Der 20-Jährige geriet bei Erlangen mit der linken Hand zwischen ein Reibholz und eine Leine. Dabei quetschte er sich drei Finger, die zum Teil abgetrennt wurden.

Bei einem Anlegemanöver auf dem Main-Donau-Kanal ist ein Angestellter einer Reederei mit Sitz in Duisburg schwer verletzt worden. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, geriet der 20-Jährige am Dienstag an der Schleuse Kriegenbrunn bei Erlangen mit der linken Hand zwischen ein sogenanntes Reibholz und eine Leine. Als sich das Tau straffte, wurden drei Finger gequetscht und zum Teil abgetrennt. Der Verletzte wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. (ddp)

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