Betuwe: Mehr Geld vom Bund gefordert

Am Niederrhein.   Bürgermeister und Landräte, Bürgerinitiativen und Mandatsträger entlang der Betuwe-Route haben in Berlin Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), der sich durch seinen Staatssekretär Enak Ferlemann vertreten ließ, den Niederrheinischen Appell überreicht. Darin fordern sie den gemeinsamen Schulterschluss aller Verantwortlichen, damit der Ausbau der Betuwe-Linie in den betroffenen Städten sozialverträglich, zukunftsgerecht und nachhaltig gelingt. Kurzum: Der Bund soll mehr Finanzmittel zur Verfügung stellen als es die zum wirtschaftlichen Umgang mit Steuermitteln verpflichtete Bahn planen darf. Und zwar für hochmodernen Lärm- und Erschütterungsschutz, ansprechende Unter-, bzw. Überführungen, kundenfreundliche Ausgestaltung von Bahnhöfen, für spezielle Problemlagen wie am Elternberg. „Staatssekretär Ferlemann hat signalisiert, dass es durchaus im Interesse des Bundes ist, gute und vernünftige Lösungen zu finden, damit das Projekt auch bei der Bevölkerung Akzeptanz findet“, so Christoph Gerwers (CDU), Sprecher der Anrainerkommunen und Bürgermeister der Stadt Rees.

Bürgermeister und Landräte, Bürgerinitiativen und Mandatsträger entlang der Betuwe-Route haben in Berlin Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU), der sich durch seinen Staatssekretär Enak Ferlemann vertreten ließ, den Niederrheinischen Appell überreicht. Darin fordern sie den gemeinsamen Schulterschluss aller Verantwortlichen, damit der Ausbau der Betuwe-Linie in den betroffenen Städten sozialverträglich, zukunftsgerecht und nachhaltig gelingt. Kurzum: Der Bund soll mehr Finanzmittel zur Verfügung stellen als es die zum wirtschaftlichen Umgang mit Steuermitteln verpflichtete Bahn planen darf. Und zwar für hochmodernen Lärm- und Erschütterungsschutz, ansprechende Unter-, bzw. Überführungen, kundenfreundliche Ausgestaltung von Bahnhöfen, für spezielle Problemlagen wie am Elternberg. „Staatssekretär Ferlemann hat signalisiert, dass es durchaus im Interesse des Bundes ist, gute und vernünftige Lösungen zu finden, damit das Projekt auch bei der Bevölkerung Akzeptanz findet“, so Christoph Gerwers (CDU), Sprecher der Anrainerkommunen und Bürgermeister der Stadt Rees.

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