NRZ-Aktion

Auf in den hohen Norden

Erfrischender Fahrtwind im Gesicht gehört in Groningen zum Lebensgefühl. Foto:groning marketing

Erfrischender Fahrtwind im Gesicht gehört in Groningen zum Lebensgefühl. Foto:groning marketing

Groningen.   Wir suchen Leserreporter für eine Groningen-Radreise vom 25. bis 27. Mai! Ihr Erfahrungsbericht wird in der NRZ gedruckt

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Statistisch gesehen besitzt jeder Niederländer 1,3 Fahrräder. Damit führt Holland die internationale Radfahr-Rangliste an, mit großem Abstand zum zweitplatzierten Dänemark. 15 Milliarden Kilometer werden alljährlich auf niederländischen Radwegen zurückgelegt. Viele davon hoch oben in Groningen, der nord-östlichsten Provinz der Niederlande.

Die gleichnamige Hauptstadt der Region ist für die Vielzahl an Radfahrern bekannt, die hier täglich durch die Straßen rollen. Links und rechts des Weges treffen historische Gebäude auf moderne Architektur, vereint sich mittelalterliches Hanse-Flair mit turbulentem Studentenleben. Zum Pausieren laden Straßencafés, begrünte Innenhöfe, Gärten und Parks. Die Natur ist in Groningen ohnehin nie weit weg: Mit dem Wattenmeer und dem Geopark De Hondsrug grenzt die Provinz an zwei UNESCO-Welterbestätten.

Blühenden Wiesen und Obstgärten

Wer die Hauptstadt verlässt, schwingt durch endlose Weiten und malerische Dörfer, an blühenden Wiesen und Obstgärten vorbei und kann sich an der Küste schließlich salzige Seeluft um die Nase wehen lassen. Ein nummeriertes Knotenpunkt-System zeigt dabei stets, wo es langgeht: Ausflügler, die in Eigenregie unterwegs sein möchten, hangeln sich einfach von Punkt zu Punkt, kürzen den Rückweg spontan ab oder erweitern die Tour um ein paar Kilometer. Infotafeln zeigen zusätzlich, was die Umgebung zu bieten hat. Neben Sehenswürdigkeiten sind das häufig Stationen, an denen Radler ihren Akku aufladen können – sei es bei Speis und Trank oder mit Strom fürs E-Bike.

Dorien Paymans (46) kam als Studentin nach Groningen und ist seither geblieben. „Ich liebe die Region wegen der einzigartigen Kombi aus Stadt und Land. Im einen Moment sitze ich in einem schönen Café mitten im städtischen Trubel und zehn Fahrradminuten später finde ich mich zwischen Bauernhöfen mit tollen Produkten wieder.“ Thematische Routen verbinden die schönsten Radwege und Orte der Region. Ob kurze Runde oder mehrtägige Tour: Auf www.groningen.de/radfahren finden Radfahrer konkrete Vorschläge und Empfehlungen für Zwischenstopps.

Jetzt sind Sie dran!

Wir schicken ein vierköpfiges Reporterteam nach Groningen. Möchten Sie sich vom 25. bis 27. Mai gemeinsam mit Familie oder Freunden auf eine zweitägige Fahrradtour begeben? Teilen Sie uns dann bitte bis zum 20. April 2018 per E-Mail an regiodesk@nrz.de mit, warum Sie Lust hätten, für uns als Leserreporter auf Entdeckungsreise zu gehen – und welche drei Personen Sie begleiten würden.

Für die Anreise im eigenen Pkw bekommt der Gewinner einen Tankgutschein, die zur Tour gehörenden Programmpunkte (inklusive Leihfahrräder und zwei Übernachtungen im wassernahen Landal GreenPark Natuurdorp Suyderoogh) sind kostenlos. Im Anschluss an die Reise veröffentlichen wir den persönlichen Erfahrungsbericht des Leserreporters in der NRZ. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik