Pandemie

Corona in den Niederlanden: 7-Tage-Inzidenz stagniert bei 28

In den Niederlanden sinken die Corona-Neuinfektionen weiter.

In den Niederlanden sinken die Corona-Neuinfektionen weiter.

Foto: Britta Pedersen/Archiv

Aus den Niederlanden.  Wie sieht die Corona-Lage im Nachbarland aus? Die Inzidenz stagniert bei 28,7. Gleichzeitig sind Krankenhausaufnahmen und R-Wert gestiegen.

  • In den Niederlanden ist die Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus nur noch leicht gesunken.
  • Anzahl der Krankenhausaufnahmen hat zugenommen.
  • Die wichtigsten Zahlen zur Corona-Lage im NRW-Nachbarland im Überblick.

Die Sieben-Tage-Inzidenz im Nachbarland von NRW ist weiter gesunken. In der vergangenen Woche lag der Wert noch bei 29,1, am Dienstag (29. November) bei 28,7. Das teilte das zuständige niederländische Institut für Gesundheit und Umwelt (RIVM) mit.

Gleichzeitig ist auch die Zahl der durchgeführten Tests gesunken. In der vergangenen Woche sind dem niederländischen Gesundheitsdienst GGD die Ergebnisse von 7.092 Tests gemeldet worden. In der Vorwoche waren es noch 8.042.

Niederlande: So ist die Corona-Lage in den Kliniken

Vom 22. bis 29. November registrierte das Nachbarland von NRW insgesamt 5.155 neue Fälle, in der Woche zuvor waren es 5.417. Die Reproduktionszahl R ist von 0,87 auf 0,92 gestiegen. Sie liegt damit aber noch unter dem kritischen Wert von 1.

Die Zahl der Krankenhausaufnahmen wegen einer Covid-19-Infektion ist laut Angaben des RIVM wieder gestiegen (270 im Vergleich zu 254 in der Vorwoche). Davon kamen 22 Menschen wegen einer Covid-19-Infektion auf die Intensivstationen niederländischer Krankenhäuser, in der Vorwoche waren es 13. Die Zahl der Covid-Todesfälle ist von 15 auf 9 gesunken.

Corona in den Niederlanden: Fälle pro 100.000 Einwohner

Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nach Angaben des RIVM am Dienstag (Stand 29. November) bei 28,7. Zum Vergleich: Für NRW vermeldete das RKI am Dienstag eine Sieben-Tage-Inzidenz von 238,8. Der Wert für ganz Deutschland liegt bei 190,6.

Diese niederländischen Regionen sind am stärksten betroffen

Bei den Neuinfektionen gibt es regionale Unterschiede. Vergleichsweise hoch sind die Werte noch hier:

  • Limburg-Zuid: 45,1
  • Flevoland: 32,9
  • Gelderland-Zuid: 34,4

(red.)

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