Freizeitpark

Python kommt aufs Altenteil

Der Bagger frisst sich in den Stahl der Python-Achterbahn.

Foto: Freizeitpark Efteling

Der Bagger frisst sich in den Stahl der Python-Achterbahn. Foto: Freizeitpark Efteling

Kaatsheuvel.   Seit 1981 hat sie den Besuchern im Freizeitpark Efteling den Kopf verdreht. Jetzt kommt die Python-Achterbahn auf den Schrott.

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Der erste Schnitt ist gemacht: Heute legten die Bauarbeiter im Freizeitpark Efteling schweres Gerät an, um die fast 37 Jahre alte Stahlachterbahn Python auseinander zu bauen. In luftiger Höhe wird der 350 000 Kilo schwere Stahl in den nächsten beiden Wochen mithilfe von Schneidbrennern zerteilt. Anschließend wird die Achterbahn mit einer großen hydraulischen Zange in etwa 5000 Kilo schwere Stücke geschnitten, die abtransportiert und geschmolzen werden. Die Python steht seit Anfang der Woche still. Nach dem Abbau wird sie nach altem Muster wieder aufgebaut – Looping, doppelter Korkenzieher und Helix bleiben auch im neuen Entwurf erhalten.

Im Eröffnungsjahr 1981 war die Python die erste Achterbahn im Freizeitpark Efteling und gleichzeitig die größte auf dem europäischen Festland. Inzwischen hat sie 309.435 Kilometer zurückgelegt – also fast acht Mal die Welt umrundet. Ab dem 31. März dreht die wiedereröffnete Efteling-Ikone weitere Runden mit den Besuchern. Die Achterbahnen Joris en de Draak, Baron 1898, De Vliegende Hollander (ab 1. Februar) und Vogel Rok bleiben während der Python-Renovierung geöffnet, solange das Wetter es zulässt.

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