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Aufmarsch der Bürgerwehren: Wie sich Rechte in NRW vernetzen

In der 15. Folge von nah&direkt geht es um die Gefahren durch rechte Gruppierungen in Nordrhein-Westfalen.

In der 15. Folge von nah&direkt geht es um die Gefahren durch rechte Gruppierungen in Nordrhein-Westfalen.

Foto: Mareike Lange

Essen.  Sie nennen sich „besorgte Bürger“, veranstalten „Spaziergänge“ in Essen, Herne, Dortmund. Was genau dahinter steckt, klären wir im Podcast.

Bürgerwehren sind kein rein ostdeutsches Phänomen. Längst haben sich auch in NRW zahlreiche dieser Gruppierungen gebildet, etwa die „Steeler Jungs“, die „Huttroper Jungs“ oder die „Bruderschaft Deutschland“. Immer häufiger mischen sich auch Neonazis, Hooligans, Rocker und andere gewaltbereite Personen unter die sogenannten „Spaziergänge“, die sie in diesem Jahr etwa in Herne, Dortmund, Essen und Düsseldorf abgehalten haben.

Doch warum finden Bürgerwehren gerade jetzt Zuwachs? Welche Gefahr geht von den Gruppen aus? Wie ist ihre Strategie? Und welche Rolle spielt dabei die AfD? Diese und weitere Fragen klärt Moderator Jan Reckweg in einer neuen Episode von nah&direkt mit dem Sozialwissenschaftler Alexander Häusler, Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus an der Hochschule Düsseldorf, und unserem NRZ-Politik-Redakteur Jan Jessen.

Vom nah&direkt-Podcast gibt es jeden Freitag eine neue Folge. Sie finden ihn überall, wo es Podcasts gibt, zum Beispiel:

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