Riesiges Militärflugzeug landet in Weeze

Weeze.   Der Flughafen Weeze hat gestern Abend die Landung des bislang größten Flugzeugs seit Beginn der zivilen Airportnutzung vor fast 15 Jahren erlebt. Um 17.54 Uhr setzte eine Boeing C-17 Globemaster III des niederländischen Militärs auf. An Bord waren 71 Fallschirmjäger, die in den vergangenen viereinhalb Monaten bei der UN-Friedensmission in Mali eingesetzt waren. Von Bamako, der Hauptstadt des westafrikanischen Landes, waren die Soldaten erst nach Gran Canaria und dann nach Weeze geflogen worden. Die Niederländer wichen an den Niederrhein aus, weil der militärische Teil des Flughafens in Eindhoven wegen einer Übung gesperrt war.

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Der Flughafen Weeze hat gestern Abend die Landung des bislang größten Flugzeugs seit Beginn der zivilen Airportnutzung vor fast 15 Jahren erlebt. Um 17.54 Uhr setzte eine Boeing C-17 Globemaster III des niederländischen Militärs auf. An Bord waren 71 Fallschirmjäger, die in den vergangenen viereinhalb Monaten bei der UN-Friedensmission in Mali eingesetzt waren. Von Bamako, der Hauptstadt des westafrikanischen Landes, waren die Soldaten erst nach Gran Canaria und dann nach Weeze geflogen worden. Die Niederländer wichen an den Niederrhein aus, weil der militärische Teil des Flughafens in Eindhoven wegen einer Übung gesperrt war.

Sondergenehmigung eingeholt

Der Militärflieger ist satte 53,04 Meter lang, hat eine Spannweite von 51,74 Metern und misst 16,79 Meter in der Höhe. Der Flughafen hatte eine Sondergenehmigung der Bezirksregierung einholen müssen, weil in Weeze nur Flugzeuge landen dürfen, die maximal die Größe einer Boeing 757 besitzen. Im Terminal warteten Hunderte Familienmitglieder und Freunde mit Plakaten und Luftballons auf die Soldaten. Die C-17 Globemaster III flog nach dem Ausladen zum Luftwaffenstützpunkt Pápa nach Ungarn.

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