Tourismus

Feriendorf auf Hessens höchstem Berg

Die beiden Geschäftsführer Boris Kiauka (l) und Andreas Schubert stehen auf der Terrasse eines Holzhauses im Feriendorf Wasserkuppe.

Die beiden Geschäftsführer Boris Kiauka (l) und Andreas Schubert stehen auf der Terrasse eines Holzhauses im Feriendorf Wasserkuppe.

Foto: Jörn Perske/dpa

Gersfeld.   In Hessen wächst derzeit ein neues Feriendorf mit Einzel- und Doppelhäusern heran. Es soll zur Verbesserung des Tourismus-Angebots beitragen.

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Zur Verbesserung des Tourismus-Angebots wächst auf Hessens höchstem Berg derzeit ein neues Feriendorf heran. Die ersten beiden Holzhäuser sind bereits bezugsfertig, wie die Geschäftsführer des Feriendorfs Wasserkuppe, Andreas Schubert und Boris Kiauka, der Deutschen Presse-Agentur sagten. Bis Weihnachten 2019 sollen alle 14 Unterkünfte auf der höchsten Erhebung der Rhön (950 Meter) fertig sein. Es wird fünf Einzel- und neun Doppelhäuser geben. Die Unterkünfte verfügen über eine Wohnfläche zwischen 70 und 90 Quadratmetern und sind jeweils für vier bis sechs Personen geeignet. Die Baukosten betragen den Angaben zufolge rund 4,5 Millionen Euro.

Attraktive Übernachtungsangebote

Schubert sagte, es fehle an attraktiven Übernachtungsangeboten in der Rhön. Ihr Neubau-Projekt sei eines der wenigen in der Region. "Ansonsten schließen hier eher Betriebe, als dass neue hinzukommen." Das Feriendorf ist laut Schubert neben dem auf dem Feldberg im Schwarzwald eines der höchstgelegenen in Deutschland. Es befindet sich auf der Wasserkuppe zwischen den Skipisten und dem Flugplatz und erstreckt sich auf einer Fläche von 7500 Quadratmetern. Die Betreiber rechnen mit 10.000 Übernachtungen im Jahr 2020.

Siehe auch: Feriendorf Wasserkuppe. (dpa)

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