Leverkusen. Beim 1:1 in Leverkusen zeigt der BVB in Taktik und Spielweise, dass er aktuell nicht zu den Bundesliga-Spitzenmannschaften zählt.

Im Laufe des Sonntagabends hatten sich die Emotionen dann wieder ein Stück heruntergepegelt. Als Edin Terzic bei der Pressekonferenz im Bauch des Leverkusener Stadions saß, gab sich der Trainer von Borussia Dortmund sehr viel ruhiger als gleich nach dem Spiel, nach dem schmeichelhaften 1:1 bei Spitzenreiter Bayer Leverkusen, als er sich erst einen Disput mit Schiedsrichter Daniel Siebert geliefert und später am DAZN-Mikro seinem Frust freien Lauf gelassen hatte. Terzic war nun ruhiger im Ton – aber nicht weniger klar in der Sache: „Es fällt mir schwer, das zu akzeptieren“, haderte der BVB-Coach. „Was mich geärgert hat, war die Elfmeterszene mit Karim.