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BVB: Ablösesumme für Schürrle angeblich kräftig gesunken

Einst Hoffnungsträger beim BVB: der frühere Nationalspieler André Schürrle.

Einst Hoffnungsträger beim BVB: der frühere Nationalspieler André Schürrle.

Foto: DPA

Dortmund.  Einst bezahlte der Bundesligist 30 Millionen Euro für den Stürmer. In den Plänen von BVB-Trainer Lucien Favre spielt er keine Rolle mehr.

André Schürrle ist noch immer der zweitteuerste Transfer der BVB-Geschichte. 2016 holte Borussia Dortmund den Nationalspieler für 30 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg. Nur der Transfer von Mats Hummels kostete noch etwas mehr.

Doch im Gegensatz zum früheren Bayern-Profi Mats Hummels wird dem Linksaußen keine große Rolle mehr in den Planungen von BVB-Trainer Lucien Favre zugedacht. Zuletzt war der 29-Jährige für ein Jahr an den russischen Erstliga-Klub Spartak Moskau ausgeliehen. Der BVB möchte den 57-maligen Nationalspieler nach seiner Rückkehr gerne vekaufen. Der Preis soll einem Medienbericht zufolge rapide gesunken sein.

Schürrles Jahresgehalt: Angeblich sieben Millionen Euro

Nach Bild-Informationen verlangt Dortmund für den Weltmeister nur noch zwei Millionen Euro. Angeblich soll Schürrle beim BVB ein Jahresgehalt von sieben Millionen Euro beziehen. Das soll mit ein Grund sein, warum der BVB bereit ist, Schürrle für eine Mini-Ablöse zu verkaufen. Derzeit soll es aber noch keinen Interessenten geben.

Der Trainingsstart des Tabellen-Zweiten ist für den 30. Juli geplant. Stand jetzt trainiert Schürrle mit. (lo)

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