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BVB-Manager Zorc: Diesmal keine "drei Transfers in drei Tagen"

BVB-Sportdirektor Michael Zorc.

BVB-Sportdirektor Michael Zorc.

Foto: firo

Dortmund.  Zuletzt hatte der BVB für die Zugänge Haaland und Can tief in die Tasche gegriffen. Wegen der Corona-Krise sei nun aber Zurückhaltung geboten.

Sportdirektor Michael Zorc vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund sieht die Liga angesichts der Coronakrise vor ungeahnten Problemen bei Transfers in den nächsten Monaten. „Dieser Sommer wird unlustig“, sagte der Ex-Nationalspieler dem Kicker.

"Bei allen Klubs herrscht Unsicherheit"

Der BVB sei allerdings nicht allein, vielmehr seien alle Vereine betroffen. „Bei allen Klubs herrscht eine große Unsicherheit“, betonte Zorc: „Wir müssen erst einmal diese Krisensituation managen.“

Die Personalplanungen werden zurzeit weitgehend auf Eis gelegt. „Drei Transfers in drei Tagen wird es in diesem Jahr nicht geben“, äußerte Zorc. Im Winter-Transferfenster hatten die Schwarz-Gelben für Erling Haaland (RB Salzburg/20 Millionen Euro) und Emre Can (Juventus Turin/21 Millionen Euro) tief in die Tasche gegriffen. Zurückhaltung ist beim BVB jetzt angesagt, „wir wissen schließlich nicht, wann wieder gespielt werden kann“, meinte Zorc. (sid)

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