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BVB-Torhüter Bürki wehrt sich nach 1:3 gegen Kritik

BVB-Torhüter Roman Bürki ist enttäuscht.

BVB-Torhüter Roman Bürki ist enttäuscht.

Dortmund.  BVB-Torhüter Roman Bürki wurde nach dem 1:3 bei Tottenham für zwei Gegentreffer kritisiert. Nun setzt er sich zur Wehr.

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Auch am Tag danach war der Ärger über die Niederlage noch groß in Dortmund. Das 1:3 (1:2) bei Tottenham Hotspur bringt das avisierte Ziel, den Einzug in die K.o.-Runde der Champions League, schon nach dem ersten Spiel in Gefahr. Auch Torhüter Roman Bürki hatte an dem Rückschlag schwer zu knabbern, zumal er bei den ersten beiden Gegentoren den Ball am kurzen Pfosten passieren ließ - was ihm viele als Fehler ankreideten.

Via Instagram setzte sich der BVB-Torhüter nun zur Wehr: "Das ist ein Mythos, den ich nie verstanden habe", schrieb er in einem auf Englisch und durchgängig in Großbuchstaben verfassten Post. "Eines Tages hat einfach jemand beschlossen und verkündet, dass Torhüter nicht am kurzen Pfosten überwunden werden dürfen." Jeder, der schon einmal im Tor gespielt habe, wisse aber, wie groß dieses sei und das man es nicht komplett abdecken könne - und deswegen auch nicht garantieren könne, das der Ball im kurzen Eck einschlage. "Kurze Ecke, lange Ecke - du versuchst, alles abzudecken und du bist unglücklich, egal wo der Ball reingeht."

Es sind nicht Bürkis eigene Worte, mit denen er sich verteidigt - der Torhüter zitiert einen bekannten Kollegen: Kasper Schmeichel, Torhüter von Leicester City und der dänischen Nationalmannschaft und Sohn der Torhüterlegende Peter Schmeichel. (fs)

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