MSV Duisburg

MSV-Spieler dürfen wieder auf den Trainingsplatz

MSV-Coach Torsten Lieberknecht einsam im Besprechungsraum im Trainingszentrum. Kontakt zum Team des MSV Duisburg hat er derzeit nur per Smartphone.

MSV-Coach Torsten Lieberknecht einsam im Besprechungsraum im Trainingszentrum. Kontakt zum Team des MSV Duisburg hat er derzeit nur per Smartphone.

Foto: Olaf Fuhrmann / FUNKE Foto Services

Duisburg/Essen.  Nur zu zweit und nur unter strengen Auflagen: Beim MSV Duisburg startet ab Montag wieder so etwas wie ein Trainingsbetrieb.

Der MSV Duisburg nimmt ab Montag wieder eine Art Trainingsbetrieb auf. In Zweiergruppen sollen die Spieler wieder auf dem Trainingsgelände des Vereins aktiv werden.

Spieler dürfen nur zum Sport aufs Trainingsgelände

Von Normalität ist das ganze noch einen weiten Schritt entfernt: „Die Spieler werden umgezogen nach Meiderich kommen und nach ihren Einheiten auch erst zu Hause wieder duschen“, sagt Sportdirektor Ivo Grlic zur Organisation des Trainingsbetriebes, der auf der Betriebsstätte, wie das MSV-Gelände für die Spieler jurisitisch einzuschätzen ist, dann wieder legal ist, auch, wenn sich alle Beteiligten um die Einhaltung der nötigen Regeln bemühen wollen, weil ja, so der Verein, Gesundheit und Vorsorge „über alles geht.“.

Lieberknecht wahrt die Distanz

Trainer Torsten Lieberknecht wird seine Spieler daher aus sicherer Distanz anleiten, ihm schwebt offenbar vor, sich vom Laufhügel aus den richtigen Überblick zu verschaffen, verrät er auf der klubeigenen Webseite. Dort lässt er auch ausrichten, dass er sich freue, dass ein erster kleiner Schritt möglich sei. Bis zum Sonntag hat te das MSV-Trainerteam die Spieler noch mit Home-Office-Trainingsplänen versorgt.

„Wir wollen immer eine Stunde trainieren“, sagt Lieberknecht über die neuen Möglichkeiten in Meiderich: „Aufteilen werden wir das in Koordination, Balltechnik und einen athletischen Bereich.“ (fs)

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