Schalke

Schalke: Kehrer kann sein Auge wieder öffnen, trainiert aber noch nicht

Nach dem Spiel in Mainz mit einer ganz dicken Beule: Schalkes Thilo Kehrer (rechts). Links Weston McKennie.

Foto: firo/Sebastian El-Saqqa

Nach dem Spiel in Mainz mit einer ganz dicken Beule: Schalkes Thilo Kehrer (rechts). Links Weston McKennie.

Gelsenkirchen.   Nach der beim Spiel in Mainz erlittenen Beule stehen noch Untersuchungen bei Kehrer an. Das Auge kann der Schalker aber schon wieder öffnen.

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Schalkes Vorbereitung auf das Bundesligaspiel am Samstag (18.30 Uhr) beim VfL Wolfsburg hat am Dienstag ohne Thilo Kehrer begonnen. Der Abwehrspieler, der am Freitag beim 1:0-Sieg in Mainz eine dicke Beule oberhalb des rechten Auges davongetragen hatte und trotzdem bis zum Ende durchhielt, war zwar am Dienstag in der Schalker Kabine, nicht jedoch draußen auf dem Trainingsplatz.

Kehrer muss noch genauere Untersuchungen durchführen lassen, aber Kapitän Ralf Fährmann signalisierte bereits eine Teil-Entwarnung: „Er hat das Auge schon wieder aufbekommen und konnte auch lachen – und das ist ja immer ein gutes Zeichen.“ Sollte Kehrer doch ausfallen, stünde mit Benjamin Stambouli aber ein nahezu gleichwertiger Ersatz für das Spiel in Wolfsburg parat.

Goretzka wieder Startelf-Kandidat

Ansonsten waren alle Spieler dabei – auch Leon Goretzka, der zuletzt im Training ja immer wieder mal kürzere Einheiten absolviert hatte, wirkte bis zum Schluss mit. Nach Lange der Dinge dürfte der Nationalspieler damit bei der Partie in Wolfsburg wieder ein Kandidat für die Schalker Startelf sein.

Bei ungemütlichem Regen verfolgten diesmal nur wenige Zuschauer die Trainingseinheit. Sie sahen Cheftrainer Domenico Tedesco, der die Spieler gegen Ende des Trainings einige Male zusammenrief und wiederholt Anweisungen gab.

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