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Schalke-Manager Heidel bevorzugt schnelle Höwedes-Lösung

Ex-Schalke-Kapitän Benedikt Höwedes beim Fußballtennis-Training in Stuttgart.

Foto: imago

Ex-Schalke-Kapitän Benedikt Höwedes beim Fußballtennis-Training in Stuttgart.

Langfang.  Ex-Kapitän Benedikt Höwedes flog nicht mit dem Schalke-Team nach China. Sportvorstand Christian Heidel strebt eine schnelle Lösung an.

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Noch bis 2020 steht Benedikt Höwedes beim FC Schalke 04 unter Vertrag. Dass es mit ihm bei den Königsblauen nicht weitergeht, steht schon fest. Der werdende Vater flog nach dem Ende seiner Ausleihe zu Juventus Turin gar nicht erst mit ins Schalker China-Camp, sondern sondiert aktuell den Markt.

Tedesco: „Ich hatte das letzte Mal mit Benedikt Kontakt, als er noch bei Juventus war. Sportlich hat sich an der Situation nichts verändert.“ Sollte Höwedes keinen neuen Klub finden, könnte es auf Schalke schwierig werden. Höwedes wäre dann ohne Perspektive im Training dabei, es gäbe zwangsläufig Konfliktpotenzial. Diese Situation wollen Schalkes Verantwortliche unbedingt vermeiden. „Eine schnelle Lösung wäre für beide Seiten wünschenswert“, so Manager Heidel.

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