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Schalke-Trainer Wagner: "Harit kann eine enge Kiste werden"

Banger Blick? Ob Schalkes Amnine Harit (r.) wie im Testspiel in Hamburg auch gegen Gladbach am Freitag spielen kann, ist noch offen.

Banger Blick? Ob Schalkes Amnine Harit (r.) wie im Testspiel in Hamburg auch gegen Gladbach am Freitag spielen kann, ist noch offen.

Foto: Getty

Gelsenkirchen.  Schalke 04 bangt vor dem Rückrunden-Start um Amine Harit. Er hat Oberschenkel-Beschwerden. Ein Neuzugang könnte schon in die Startelf rutschen.

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Amine Harit wird am Freitagabend in tausendfacher Ausfertigung in der Veltins-Arena zu sehen sein. Der Spielmacher ist auf dem Titelbild des Vereinsmagazins „Schalker Kreisel“ zu sehen. Ob Harit aber auch auf dem Rasen steht, wenn der FC Schalke 04 zum Start der Bundesliga-Rückrunde auf Borussia Mönchengladbach trifft (20.30 Uhr/ZDF und DAZN), ist noch offen.

„Das kann eine enge Kiste werden“, sagte Trainer David Wagner bei einer Pressekonferenz am Donnerstagmittag über seinen Spielmacher. Harit plagen Beschwerden am Oberschenkel. Der 22-Jährige ist aber der einzige Schalker, hinter dem ein Fragezeichen steht — natürlich fehlen aber der gesperrte Torwart Alexander Nübel und die Langzeitverletzten Salif Sané, Weston McKennie und Benjamin Stambouli.

Sondereinheit für Schalke-Zugang Todibo

Direkt in den Kader könnte Innenverteidiger Jean-Clair Todibo (20) rutschen, obwohl dessen Verpflichtung erst am Mittwochabend verkündet wurde. „Er ist ein spannender, hochtalentierter Mann. Er hat trainiert, steht voll im Saft“, erklärt Wagner. Am Donnerstagmorgen absolvierte Todibo mit Co-Trainer Christoph Bühler zwei Videositzungen, um das Spielsystem der Königsblauen schneller kennenzulernen. Zudem traf er sich mit dem Athletiktrainer - während seine neuen Teamkollegen einen freien Vormittag genießen durften. Todibo spricht Französisch, zusätzlich aber passabel Englisch. „Deutsch kann er noch nicht. Aber wir haben Benjamin Stambouli, Salif Sané und Amine Harit, die anpacken können, wenn es nur auf Französisch geht“, sagt Wagner.

Der zweite Zugang Michael Gregoritsch (kam auf Leihbasis vom FC Augsburg) könnte direkt in die Startelf rutschen. Das deutete Wagner indirekt bereits an. „Es wird spannend zu sehen, wie lange er das Tempo gehen kann“, sagte der Trainer. Gregoritsch stand bereits beim 4:0-Testspielsieg der Königsblauen beim Zweitliga-Zweiten Hamburger SV in der Anfangsformation. Da erzielte er das Führungstor. Etwas, das sich Wagner auch für das Topspiel wünscht. Und dann kommt vielleicht auch Gregoritsch aufs Titelbild des Vereinsmagazins.

So könnte Schalke spielen

Schubert - Kenny, Kabak, Nastasic, Oczipka - Mascarell - Caligiuri, Serdar - Harit (Schöpf) - Gregoritsch, Raman.

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