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Weltmeister von 1954: Horst Eckel erhält eigene Stiftung

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Horst Eckel. Foto: Getty Images

Kaiserslautern.  Bildung, Erziehung und Sport im Mittelpunkt: Horst Eckel, Fußball-Weltmeister von 1954, erhält eine eigene Stiftung. Startschuss-Spende vom DFB.

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Horst Eckel will sich auch im Alter von 85 Jahren weiter für die Gesellschaft engagieren. Der Fußball-Weltmeister von 1954 erhält seine eigene Stiftung unter dem Dach der Sepp-Herberger-Stiftung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Der Zweck der Stiftung, die von Eckels Tochter Dagmar initiiert wurde, ist Bildung, Erziehung und Sport. Gefördert werden sollen Vereine und andere Bildungsträger. Dabei solle es um junge wie auch ältere Menschen gehen.

Briegel, Kohler und Co. als Botschafter

Der DFB wird der Stiftung am Sonntag vor dem Länderspiel in Kaiserslautern gegen Aserbaidschan (20.45 Uhr/RTL) eine Startschuss-Spende in Höhe von 10.000 Euro zukommen lassen. Als Botschafter der Stiftung sollen Markus Merk, Michael Schjönberg, Demir Hotic, Martin Wagner, Ronnie Hellström, Hans-Peter Briegel, Ciriaco Sforza, Andreas Brehme, Jürgen Kohler, Axel Roos und Pavel Kuka fungieren."

Die erste Idee zur Stiftung gab es schon vor 20 Jahren. Wir dachten, jetzt ist der richtige Zeitpunkt. Papa ist ein bisschen ruhiger geworden", sagte Dagmar Eckel: "Ich mach das, weil ich meinen Vater liebe und verehre. Ich bewundere ihn als Mensch und Vater. Auch nach nach draußen ist das ein Signal, dass der 1. FC Kaiserslautern als Familie noch da ist."

Eckel ist seit 20 Jahren Botschafter der Sepp-Herberger-Stiftung. Von nun an wird die Stiftung den Horst-Eckel-Preis für Vereine verleihen, die sich für in Not geratene Mitglieder engagieren. (sid)

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