Borussia Mönchengladbach

Gladbachs Max Eberl nennt Transfermarkt "pervers"

Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach: Max Eberl.

Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach: Max Eberl.

Foto: firo

Mönchengladbach  Sportdirektor Max Eberl schließt einen Wechsel von Torjäger Alassane Plea aus und kritisiert das Verhalten von Klubs in der Transferphase.

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Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl hat den Wechselgerüchten um Torjäger Alassane Plea eine Absage erteilt. "Wir wollen Europa und brauchen einen, der Tore schießt. Daher werden wir Plea nicht abgeben", sagte Eberl in der Sendung "100 Prozent Bundesliga - Fußball bei Nitro". Zuletzt hatte es Spekulationen gegeben, der chinesische Klub Dalian Yifang sei bereit, 50 Millionen Euro für den Franzosen zu zahlen.

Plea liegt mit zehn Treffern derzeit auf Rang sieben der Bundesliga-Torjägerliste. "Bei Plea macht es keinen Sinn, dass ich einen Spieler hole, der mir im halben Jahr zehn Tor schießt, und den ich dann für viel Geld verkaufe", sagte Borussia Mönchgladbachs Sportdirektor Max Eberl. Geld sei nicht alles: "Ich bin Sportdirektor und bin auf den sportlichen Erfolg mehr erpicht als auf die Millionen, die es gäbe. Aber das zeigt, wie kurios dieser Transfermarkt ist. An Perversität nicht zu überbieten." (sid)

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