Marathon

Läufer bricht bei Köln-Marathon zusammen und stirbt

Foto: Thomas Nitsche

Köln.  Der Köln-Marathon wird von einem Todesfall überschattet. Ein Läufer brach nach elf Kilometern zusammen und konnte nicht gerettet werden.

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Beim Köln-Marathon hat es am Sonntag einen Todesfall gegeben. Nach Angaben der Organisatoren brach ein Läufer des Halbmarathons bei Streckenkilometer 11 zusammen. Der Mann sei sofort von den Rettungssanitätern erstversorgt worden, aber trotz der eingeleiteten Maßnahmen im Krankenhaus verstorben.

"Wir bedauern den tragischen Tod des Läufers sehr. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen und Freunden", sagte Veranstaltungschef Markus Frisch. Weitere Angaben zur Person machten die Veranstalter aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht nicht.

Der Marathon wird in der Domstadt seit 20 Jahren ausgetragen. Erstmals seit 1998 siegte nach 42,195 Kilometern in 2:13:39 Stunden mit Hendrik Pfeiffer (Wattenscheid) wieder ein Deutscher. Bei den Frauen sicherte sich Rebecca Robisch (Saarbrücken) in 2:42:59 den Titel. (sid)

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