Fußball-Kreisliga A

Den SV Spellen plagen Ausfälle und ein paar Fragezeichen

Ob Marco Launag (l.) und Leroy Badu (2.v.r.) am Sonntag für den SV Spellen auflaufen können, steht noch nicht fest.

Ob Marco Launag (l.) und Leroy Badu (2.v.r.) am Sonntag für den SV Spellen auflaufen können, steht noch nicht fest.

Foto: Heiko Kempken / FUNKE Foto Services

Voerde.  Der SV Spellen hat in der Fußball-Kreisliga A gegen Rees den nächsten Sieg im Blick. Die SV 08/29 Friedrichsfeld II empfängt die DJK Lowick II.

Der SV Spellen hat nach zwei Siegen zum Saisonauftakt in der Fußball-Kreisliga A am Sonntag um 15 Uhr gegen den SV Rees den nächsten „Dreier“ im Blick, allerdings auch mit Personalproblemen zu kämpfen. Simon Claßen und Marc Wildöer sind privat verhindert, Marc von Holst und Silas Bargmann verletzt und hinter dem Einsatz von Leroy Badu und Marco Launag stehen sehr große Fragezeichen.

SV Spellen muss auf Leistungsträger verzichten

„Wir müssen mal schauen, dass wir eine vernünftige Truppe auf den Platz bringen. Das ist zwar keine B-Mannschaft oder Rumpftruppe, aber da fallen schon einige Leistungsträger aus“, räumt Trainer Andre Feldkamp ein. „Rees hat einen kleinen Umbruch hinter sich, die haben einige junge Spieler dazubekommen. Ich schätze die schon als recht stark ein“, zollt Feldkamp dem Kontrahenten Respekt, macht aber auch unmissverständlich klar, „dass wir dort gewinnen und auch in die Aufstiegsrunde wollen“.

SV 08/29 Friedrichsfeld II gegen DJK Lowick II

Die zweite Mannschaft der SV 08/29 Friedrichsfeld empfängt bereits um 13 Uhr die Reserve der DJK Lowick. „Ich schätze Lowick schon als eine der stärkeren Mannschaften in der Liga ein, dementsprechend kommt da einiges auf uns zu. Wir wollen aus einer kompakten Abwehr heraus spielen und denen das Leben so schwer wie möglich machen“, gibt Coach Mark Lanfermann eine klare Vorgabe vor. „Personell fehlen noch einige, das wären zu viele, um die alle aufzuzählen, aber Sebastian Küsters und Marvin Cox sind wieder dabei, außerdem hoffen wir auf Unterstützung aus der ersten Mannschaft, und dann schauen wir mal, was möglich ist“, erklärt Lanfermann.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben