Sport und Karneval

Helau und Alaaf! Sportler erzählen ihre Lieblingswitze

Und die Hände zum Himmel: Thomas Drotboom ist Fußball-Trainer  und Karnevalsjeck.

Und die Hände zum Himmel: Thomas Drotboom ist Fußball-Trainer und Karnevalsjeck.

Foto: TD

Dinslaken.   Jeder Jeck ist anders: Wer sagt, dass im Sport keine Narren herumlaufen? Sportler aus Dinslaken, Voerde und Hünxe erzählen ihre Lieblingswitze.

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Jeder Jeck ist anders, und wer sagt, dass im Sport keine Narren herumlaufen? Nehmen wir Thomas Drotboom: Der Mann trainiert die Oberliga-Fußballer des TV Jahn Hiesfeld, und während der Karnevalssession steht er für die KG Rot-Weiß Alt-Walsum in der „Phantastischen Elf“ – die natürlich aus fünf Leuten besteht – auf der Bühne. Was liegt da näher, als zum Karnevalshöhepunkt eine jecke Sport-Ecke aufzumachen? Heute erzählen Sportler aus Dinslaken, Voerde und Hünxe ihre Lieblingswitze, manche sogar gleich zwei davon. Narrhallamarsch, Tusch und Tätäää!

Eva fragte Adam: „Liebst du mich?“ Sagte Adam: „Wen denn sonst?“
Harry Mohrhoff, Handball-Trainer beim TV Jahn Hiesfeld.

Vater: „Sohn, ich habe all dein Spielzeug dem Kinderheim gespendet.“ Sohn: „Warum hast du das gemacht?“ Vater: „Damit es dir dort nicht zu langweilig wird.“
Fabian Enders, Handballer beim VfB Lohberg.

Ein Polizist hält einen Karnevalisten mit dem Auto an und fragt: „Haben Sie noch Restalkohol?“ Der Jeck antwortet: „Nein, wir haben alles aufgetrunken.“
Christoph Evers, Trainer der C1-Fußballer beim TV Voerde.

Ein Berliner, ein Kölner und ein Düsseldorfer gehen in die Kneipe. Der Wirt fragt, was die Drei trinken möchten. Der Berliner bestellt ein Pils, der Kölner ein Kölsch und der Düsseldorfer ein Wasser. Daraufhin fragen der Berliner und der Kölner verdutzt: „Warum bestellst du dir denn ein Wasser?“ Der Düsseldorfer antwortet: „Na, wenn ihr kein Bier trinkt, will ich auch keins!“
Sebastian Pynappel, Spielertrainer beim Faustball-Zweitligisten TV Voerde.

Journalist: „Was ist das für ein Gefühl, wenn Ihre Mannschaft gewonnen hat?“ Mannschaftskapitän: „Puh, das weiß ich nicht, Ich spiele hier erst seit zwei Jahren.“
Jürgen Eimers, stellvertretender Fußball-Abteilungsleiter des TV Jahn Hiesfeld.

Der kleine Bernd fragt seinen Vater: „Papa, was wird aus einem Fußballspieler, wenn er nicht mehr richtig sehen kann?“ Der Vater antwortet: „Er wird Schiedsrichter.“
Thomas Drotboom, Fußball-Trainer beim TV Jahn Hiesfeld.

Ein Mann kommt am Morgen nach Hause. Seine Frau fragt ihn, wo er geschlafen hat. Der Mann sagt: „Bei einem Freund.“ Daraufhin ruft die Frau 10 seiner Freunde an. Bei 6 hat er geschlafen und bei 4 schläft er noch.
Gerd Ott, Fußball-Abteilungsleiter beim TV Jahn Hiesfeld.

Wie oft lacht ein Jeck, wenn er einen Witz erzählt bekommt? Dreimal: Einmal, wenn der Witz erzählt wird. Einmal, wenn der Witz erklärt wird und einmal, wenn er den Witz verstanden hat.
Katja Hofmann, Spielertrainerin beim Faustball-Zweitligisten TV Voerde.

„Herr Doktor, ich habe jeden Morgen um 7 Uhr Stuhlgang!“ – „Ja, aber das ist doch sehr gut!“ – „Aber ich steh’ doch erst um halb 8 auf!“
Tim Perkovic, Stadionsprecher des TV Jahn Hiesfeld.

Mann zum Anwalt: „Wie hoch ist Ihr Honorar?“ Anwalt: „1000 Euro für 3 Fragen.“ Mann: „Wirklich? Ist das nicht ein bisschen zu teuer?“ Anwalt: „Ja, das stimmt. Was ist Ihre dritte Frage?“
Dietrich Hülsemann, Vorsitzender des TV Jahn Hiesfeld – und Anwalt.

Karnevalsgast zum Köbes: „Ich hätte gerne die Karte.“ Köbes: „Mit oder ohne Briefmarke?“
Siegfried Sonntag, Fußball-Trainer beim VfB Lohberg.

Kommt ein Dachdecker in die Kneipe und bestellt einen Korn. Sagt der Wirt: „Der geht aufs Haus!“
Yannick Pieper, Kapitän der Handballer beim VfB Lohberg.

Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man nicht mal ein Handballspiel Himmel gegen Hölle machen könnte. Petrus hat dafür nur ein Lächeln übrig und sagt: „Glaubt ihr, dass ihr auch nur die geringste Chance gegen uns habt? Sämtliche guten Handballspieler sind im Himmel: Ramota, Dujshebaev, Stephan, Kretzschmar, Schwarzer, Olsson,...“ Der Teufel lächelt nur zurück: „Macht nix, wir haben alle Schiedsrichter!“
Harry Mohrhoff, Handball-Trainer des TV Jahn Hiesfeld.

Frau zum Mann: „Warum gab es jetzt Elfmeter?“ „Wegen einer Schwalbe.“ „Ein Vogel war auf dem Spielfeld?“ „Ein Spieler hat sich fallen lassen.“ „Auf die Schwalbe?“
Gerd Ott, Fußball-Abteilungsleiter beim TV Jahn Hiesfeld.

Ein Mann geht zum Bürgeramt. „Hallo, ich möchte mich gerne von den GEZ-Gebühren befreien lassen, da ich kein öffentlich-rechtliches Fernsehen schaue.“ Darauf der Beamte: „Aber Sie haben ein Gerät dafür und müssen deshalb auch bezahlen.“ „Ok“, sagt der Mann, „dann möchte ich Kindergeld beantragen!“ „Sie haben doch gar keine Kinder“, antwortet der Beamte. „Ja, aber ich habe das Gerät dafür“, sagt der Mann.
Kai Horstmann, Alte-Herren-Fußballer bei der SG Hiesfeld/Holten.

Der Hans im Büro hat keine Lust zu arbeiten. Er will aber seinen Chef nicht wieder fragen, ob er gehen kann, außerdem hat er kein frei mehr. Also hat er sich an die Decke gehängt. Als der Chef kam, hat er ihn gefragt, was er da macht. Hans sagte: „Ich bin eine Deckenlampe.“ Der Chef: „Du bist nicht ganz dicht. Nimm dir mal den Rest des Tages frei.“ Also fing er an, seine Sachen zu packen. Eine Mitarbeiterin hat das auch gesehen und packt ebenfalls ihre Sachen. Der Chef hat gefragt, was sie da macht. Und sie meinte: „Meinen Sie, ich arbeite im Dunkeln?“
Fabian Enders, Handballer beim VfB Lohberg.

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