Frauenhandball-Oberliga

HSG Hiesfeld/Aldenrade geht mit weißer Weste in die Pause

Maike Kern (2.v.r.) setzt sich gegen drei Gegnerinnen durch.

Maike Kern (2.v.r.) setzt sich gegen drei Gegnerinnen durch.

Foto: Heiko Kempken / FUNKE Foto Services

Dinslaken/Duisburg.  Die HSG Hiesfeld/Aldenrade geht als Spitzenreiter der Frauenhandball-Oberliga und mit einer weißen Weste in die Herbstpause.

Die HSG Hiesfeld/Aldenrade geht als Spitzenreiter der Frauenhandball-Oberliga und mit einer weißen Weste in die Herbstpause. Das Heimspiel gegen den TV Beyeröhde II gewann das Team mit 32:19 (17:11).

Doch eitel Sonnenschein herrscht dennoch nicht. „Ich bin mit diesem Spiel nicht zufrieden“, sagte HSG-Trainer Dirk Rahmel. „Wir schaffen es nach wie vor nicht, unsere Leistung über die vollen 60 oder zumindest mal über 50 Minuten auf die Platte zu bringen“, mahnt der Coach.

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Das ist aktuell nicht so schlimm, „wenn wir aber gegen stärkere Mannschaften wir den TV Aldekerk spielen, kann das zu einem Problem werden“. So führte die HSG nach 20 Minuten bereits deutlich, ließ die Zügel dann aber schleifen und nach dem Seitenwechsel kam Beyeröhde auf vier Tore heran. „Ich musste dann ein Timeout nehmen. Dann haben es die Spielerinnen hervorragend gemacht, aber wir müssen einfach beständiger werden“, so Rahmel. Ehe es am 3. November mit dem Auswärtsspiel gegen den Neusser HV weitergeht, will Rahmel noch ein Testspiel absolvieren. „Der Gegner steht aber noch nicht fest.“

HSG: Strunz (9/1), Kern (8/4), Getz, Ahlendorf (je 4), Frontzek (3), Löwenthal (2), Hüsken, Woock (je 1).

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