Beachvolleyball

Turnier-Aus für Lena und Sarah Overländer im Viertelfinale

Lena und Sarah Overländer schieden auf Norderney im Viertelfinale aus.

Lena und Sarah Overländer schieden auf Norderney im Viertelfinale aus.

Foto: Ursula Overländer

Voerde.  Beim Beachvolleyball der Deutschen Tour auf Norderney erreichten die Zwillinge Lena und Sarah Overländer das Viertelfinale.

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Mit extremen Wetterbedingungen, Sturm, Regen und ihren Gegnerinnen hatten die Voerder Beachvolleyballerinnen Lena und Sarah Overländer beim Turnier der höchsten Landeswertung auf Norderney zu kämpfen. Ihr Ziel, das Halbfinale, verpassten die beiden knapp.

In der ersten Runde hatten die Zwillinge mit dem Duo Dickau/Wurl (Volleyball-Team Hamburg/Wiker SV) keine Mühe und siegten klar mit 2:0. In der nächsten Runde warteten die Vorjahressieger von Norderney, Larissa Claaßen und Nina Interwies (VfL Lintorf/Kieler TV). Der erste Satz ging knapp mit 19:21 verloren, im zweiten Durchgang ließen die Voerderinnen dagegen nichts anbrennen und siegten mit 21:14. Im Entscheidungssatz machten Lena und Sarah Overländer zu viele Fehler und verloren mit 8:15.

Jedes Spiel ein Endspiel

Von da an war in der Verliererrunde jedes Spiel ein Endspiel, bei der nächsten Niederlage war das Turnier für die Schwestern beendet. Antonia Bartholome und Greta Klein-Hitpaß (SV Lohhof/DJK TuSA 06 Düsseldorf) bereiteten keine Probleme, Overländer/Overländer siegten klar mit 2:0 (21:17, 21:12). Dann trafen Lena und Sarah auf Lea Sophie Kunst und Svenja Müller (Vareler TB/DJK TuSA 06 Düsseldorf), die im vergangenen Jahr Deutscher U19-Meister geworden sind. Die Zwillinge gewannen den ersten Satz mit 21:13, verschenkten dann aber den schnellen Sieg mit einem 19:21 im zweiten Durchgang. Im Entscheidungssatz wurde es nochmal spannend, am Ende setzte sich das Voerder Duo mit 15:10 durch.

Das letzte Spiel der Verliererrunde entschied über den Einzug ins Halbfinale. Gegen die späteren Turniersieger Christine Aulenbrock und Sandra Ferger (VfL Oythe) lieferten die Zwillinge anfangs ein perfektes Spiel ab, gingen schnell mit 7:1 in Führung und holten sich den Satz mit 21:16. Im zweiten Satz klappte dagegen nichts mehr, die Konsequenz war ein 8:21. Der Entscheidungssatz war lange ausgeglichen, nach drei abgewehrten Matchbällen verwandelten Aulenbrock/Ferger aber den vierten zum 15:13.

Nächstes Wochenende geht es weiter auf der Tour nach Dresden.

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