Volleyball

Zweite Mannschaft des STV Hünxe ärgerte den Tabellenzweiten

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Für die Herren des TV Voerde II (l.) wird es im Abstiegskampf der Landesliga als Tabellenletzter langsam eng.

Für die Herren des TV Voerde II (l.) wird es im Abstiegskampf der Landesliga als Tabellenletzter langsam eng.

Foto: Herbert Höltgen

Dinslaken/Voerde/Hünxe.   Bei der 2:3-Niederlage wehrten sich die Hünxerinnen lange, mussten die Überlegenheit der SG Kempen/Wachtendonk letzlich aber anerkennen.

Die Herren-Volleyball-Mannschaften des TV Voerde blicken in der Verbandsliga immer mehr dem Abstiegskampf entgegen. Die erste Mannschaft musste sich mit 0:3 (20:25, 23:25, 24:26) in einem hart umkämpften Spiel beim Kevelaerer SV geschlagen geben. Die Reserve verlor mit 1:3 (18:25, 21:25, 25:20, 18:25) bei der SG Kempen/Wachtendonk. In der Tabelle ist Voerde II nun Tabellenletzter hinter der Erstvertretung.

Die dritte Mannschaft der Voerder setzte sich in der Bezirksliga dagegen mit 3:1 (23:25, 25:19, 25:23, 25:21) gegen den MTG Horst III durch und steht auf Rang drei.

Die Damen des TV Voerde mussten mit einem 0:3 (14:25, 25:27, 16:25) gegen den TV Jahn Königshardt in der Landesliga ebenfalls eine Niederlage einstecken. Im ersten Satz lief bei den Voerderinnen wenig zusammen. Den zweiten Satz hätten die Grün-Weißen eigentlich gewinnen müssen, im dritten Satz setzte sich der Tabellenführer dann wieder deutlich durch. Zurzeit stehen die Voerder Damen auf dem Relegationsplatz und brauchen dringend Punkte, um den direkten Verbleib in der Liga zu sichern.

TVV: Buchta, Feierabend, Gramstedt, Jakobs, Kalwak, C. Kampen, J. Kampen, Krüßmann

In der Bezirksliga musste sich die zweite Damenmannschaft des STV Hünxe der SG Heiligenhaus/Mettmann-Sport mit 2:3 (25:15, 7:25, 7:25, 25:23, 7:15) geschlagen geben. Im ersten Satz ließen die Hünxerinnen den Gegner nicht zu seinem Spiel finden. Im zweiten und dritten Satz drehte der Tabellenzweite aber auf, brachte mit guten Aufschlägen die Hünxer Annahme ins Straucheln und auch die Eigenfehler auf Hünxer Seite stiegen deutlich an. Im vierten Satz konnten die STV-Damen wieder ausgleichen, doch transportierten die gute Leistung nicht in den Entscheidungssatz.

STV: Unterberg, Nottebohm, Klima, Weyck, Dittrich, Bodt, Sänger, Rosenbleck, Meis

Die Damen des MTV Rheinwacht Dinslaken mussten sich dem Tabellenführer Werdener TB mit 0:3 (8:25, 21:25, 11:25) beugen.

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