Als Opa nach Bocholt: Glücksgefühle bei Didi Schacht

Was den Fußball angeht, ist Dietmar Schacht als Trainer des Bezirksligisten Hamborn 07 von Erfolgserlebnissen verwöhnt. Morgen um 15 Uhr möchte der Spitzenreiter der Gruppe 5 den 21. Sieg einfahren. Dennoch machte Schacht kürzlich die Erfahrung mit einem für ihn neuen Glücksgefühl.

Was den Fußball angeht, ist Dietmar Schacht als Trainer des Bezirksligisten Hamborn 07 von Erfolgserlebnissen verwöhnt. Morgen um 15 Uhr möchte der Spitzenreiter der Gruppe 5 den 21. Sieg einfahren. Dennoch machte Schacht kürzlich die Erfahrung mit einem für ihn neuen Glücksgefühl.

SC 26 Bocholt – Hamborn 07: Der Trainer der Löwen ist nicht nur stolz auf sein Team, sondern auch auf Sohn Moritz: „Ich bin Opa geworden“, freut sich Schacht über Enkel Ben. Was das Glücksgefühl in der Liga angeht, soll beim Tabellensechsten das nächste folgen. „Wir treffen auf die drittbeste Defensive und wissen um die Stärken des Gegners. Aber darauf sind wir eingestellt und fahren nach Bocholt, um auch dort die drei Punkte zu holen.“ Julian Grevelhörster und Patrick Schneider sind weiterhin angeschlagen. Neuzugang Kota Sawano ist nach seiner Sprungelenkverletzung wieder im Lauftraining.

SV 08/29 Friedrichsfeld – DJK Vierlinden: Friedrichsfeld ist neben Hamborn und Lowick eines der drei Teams, gegen die Vierlinden eine Niederlage kassierte. „Dabei war es unser bestes Spiel der Hinrunde“, erinnert sich Almir Duric. „Ich hätte nichts dagegen, wenn es diesmal anders herum läuft“, lacht der Coach. Dennoch will er freilich eine gute Leistung seiner Elf sehen. Ohne eine Steigerung gegenüber dem 2:1-Auftaktsieg gegen den SC 26 sieht Duric eine Pleite beim Neunten gar als besiegelt an. Zudem fehlt Torjäger Beno Koncic, der sich nach wochenlanger Vorbelastung letzten Sonntag die fünfte Gelbe abholte.

SV Genc Osman – DJK Lowick (15.15 Uhr): Nach dem 1:1 in Krechting trennen Genc nun wieder fünf Punkte von Platz drei. Und das möchte Ilyas Basol schnell wieder ändern, bevor es in den nächsten Wochen gegen Vierlinden und Hamborn 07 geht. Denn Vierlindens zweiten Platz möchte Genc noch als Antrieb für die Restrunde im Auge behalten. „Wenn wir die Hoffnung auf ein kleines Wunder noch aufrecht halten wollen, müssen wir möglichst nah ran an Vierlinden, bevor wir gegen sie spielen. Dafür muss gegen Lowick ein Sieg her. Ansonsten“, sagt der Coach, „ist die Saison für uns nur noch Schaulaufen.“

TuS Mündelheim – VfB Bottrop (14 Uhr): In der Hinrunde erlebte die TuS als frischgebackener Aufsteiger ein Debakel gegen den VfB. Inzwischen sieht Frank Krüll andere Vorzeichen als beim 3:7 in Bottrop. „Damals hatten wir kaum Leute, diesmal fehlt nur Manuel Lemke. Wir spielen zu Hause und sind mit zwei Siegen gut in das Jahr gestartet“, zählt der Coach die Faktoren auf, die ihn weitaus positiver auf das Spiel gegen den Dritten blicken lassen. „Wir werden das Bestmögliche versuchen. Die ersten drei Gegentore resultierten damals aus individuellen Fehlern. Ich bin zuversichtlich, dass wir diese abstellen.

Adler Osterfeld – Meiderich 06/95: Der Einstand in Meiderich verlief für Oliver Bähr mit dem 5:2 gegen Sterkrade 06/07 nach Maß. Nun wollen Trainer und Team weiter aus der Gefahrenzone klettern. „Adler sehe ich auf einer ähnlichen Ebene wie Sterkrade. Ein Team, für das es im gesicherten Mittelfeld weder hoch noch runter geht. Da sollte mit der richtigen Einstellung etwas zu holen sein. Und gegen Sterkarde hat es uns ja auch kaum jemand zugetraut.“ Fest steht für den Coach: „Machen wir einen Schritt weniger, verlieren wir.“ Marcel Gesemann (gesperrt) und Aaron Kazimierczak (Fußverletzung) fehlen, Veli Taner ist wieder dabei.

Auch interessant
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik