Duisburg. Der Fußball-Landesligist sehnt das Ende eines sportlich schlimmen Jahres herbei. Vorher geht es aber noch zum Tabellenführer.

Drei Spiele noch, dann ist das sportlich wohl schlimmste Jahr in der noch nicht so langen Historie des FSV Duisburg Geschichte. „Es wird Zeit“, sagt auch der 1. Vorsitzende Erol Ayar, der nun schon seit drei Monaten auch als Interimstrainer des Fußball-Landesligisten fungiert. Nachdem sein Team in der Vorwoche durch die 2:5-Heimpleite gegen Steele 03/09 auf den vorletzten Platz abgerutscht ist, wartet nun zum Abschluss der Hinrunde auch noch die wohl momentan schwierigste Aufgabe. Der Ex-Oberligist muss am Sonntag um 14.15 Uhr beim SV Blau-Weiß Dingden antreten, der als Tabellenerster momentan auf dem besten Weg in die fünfthöchste Spielklasse ist.