Duisburg. Martin Schymainski feierte beim EV Duisburg ein starkes Comeback und führte die Füchse als „Unterschiedsspieler“ zum Erfolg.

Das nennt man mal ein Kompliment. „Arbeiteresel“, nannte Christoph Schubert, der Trainer der Duisburger Eishockey-Füchse, seinen Senior im Oberliga-Team, Martin Schymainski. Weniger burschikos formuliert, würde man von einem Unterschiedsspieler sprechen. Beim Derby gegen den Herner EV vor nicht mehr als knapp 900 Zuschauern in der Pre-Zero-Arena machte der Mann mit DEL-Erfahrung beim EV Duisburg den Unterschied zwischen einem 5:4-Sieg nach Verlängerung und einer 2:4-Niederlage in den regulären 60 Minuten aus.