Jugendfußball

B-Jugend von Hamborn 07 will nicht wieder in die Relegation

Die Hamborner B-Jugend:  (hinten von links) Dogukan Malkoc, Oguzhan Yilmaz, Alper Sun, Bilal Andich, Tom Wulf Mucha-Hassing, Berkant Gebes, Melih Arik, Abdalaziz Mohamad; (Mitte von links) Trainer Göksan Arslan, Philipp Asamoah, Beret Aktürk, Brooklyn Ojeabulu, Princely Ngantoh, Noah Herrmann, Arif Or, Marc Lacroix, Co-Trainer Christian Rondo; (vorn von links) Burak-Kaan Timur, Burak Demir, Morten Kuhn, Noah Heutger, Timur Berbero, Amar Pilavdzic.

Die Hamborner B-Jugend: (hinten von links) Dogukan Malkoc, Oguzhan Yilmaz, Alper Sun, Bilal Andich, Tom Wulf Mucha-Hassing, Berkant Gebes, Melih Arik, Abdalaziz Mohamad; (Mitte von links) Trainer Göksan Arslan, Philipp Asamoah, Beret Aktürk, Brooklyn Ojeabulu, Princely Ngantoh, Noah Herrmann, Arif Or, Marc Lacroix, Co-Trainer Christian Rondo; (vorn von links) Burak-Kaan Timur, Burak Demir, Morten Kuhn, Noah Heutger, Timur Berbero, Amar Pilavdzic.

Foto: Lars Heidrich

Duisburg.  Der neue Trainer der Löwen in der Niederrheinliga, Göksan Arslan, hatte sich einen besseren Start erhofft. Nun steigt das Duisburger Derby.

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Der Blick auf die Tabelle der Fußball-B-Junioren-Niederrheinliga ist für Hamborn 07 derzeit nicht positiv. Die Löwen liegen nur auf einem Relegationsplatz. Darauf hat die U 17 offenbar ein Abonnement. In den beiden Vorjahren gab es das gleiche Ergebnis. Das sollte anders werden, doch der Start geht als Enttäuschung durch.

„Wir haben uns mehr erhofft. Es wären vier Punkte mehr drin gewesen, aber wir haben uns nicht belohnt. Gegen den ETB hatten wir zuletzt 15 Torannäherungen ohne Resultat. So macht man einen Gegner stark. Was mich aber positiv stimmt, ist die Tatsache, dass die Mannschaft einen guten Charakter hat und die Einstellung passt“, erklärt Trainer Göksan Arslan, der sich am Holtkamp so langsam eingelebt hat: „Es dauert seine Zeit, bis man angekommen ist. Aber mittlerweile kenne ich die Regeln, das Umfeld und weiß, wo meine Anlaufstellen sind.“

In der oberen Tabellenhälfte ist Arslan mit seinem Team demgegenüber noch nicht angekommen. Und jetzt steht das Spiel beim MSV auf dem Programm. Für den Coach kommt der Stadtrivale zur richtigen Zeit: „Ich habe im Gefühl, dass das unser Schlüsselspiel sein könnte. Wir sind gut vorbereitet und haben einen Plan.“ Von seinem generellen taktischen Plan wird der 44-Jährige nicht abrücken: „Ich bin überrascht, dass in der Niederrheinliga so wenig Teams gibt, die ein Angriffs-Pressing spielen. Ich bin sogar fast erschrocken, wie viele Mannschaft sich in der Liga hinten reinstellen.“

Von seinem neuen Klub kann Arslan bislang nur Positives berichten und kommt sogar leicht ins Schwärmen, wenn er über die 07-Philosophie spricht: „Die Menschlichkeit geht hier nicht verloren. Jeder Spieler, der hier spielt, weiß woran er ist, und bekommt von Anfang an keine leeren Versprechungen.“

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