Fußball

Ein neuer Weg führt zur Anlage des ESV Hohenbudberg

Michael Hackstein (links) und Paco Diaz (2. von links) vom ESV-Vorstand eröffneten gemeinsam mit CDU-Ratsherr Klaus Mönnicks (2. von links) und Michael Küsters von der IG Hohenbudberg den neuen Weg.

Michael Hackstein (links) und Paco Diaz (2. von links) vom ESV-Vorstand eröffneten gemeinsam mit CDU-Ratsherr Klaus Mönnicks (2. von links) und Michael Küsters von der IG Hohenbudberg den neuen Weg.

Foto: Herbert Gorissen

Duisburg.  Der A-Kreisligist aus dem Duisburger Westen befindet sich sportlich derzeit auf Erfolgskurs. Auch bei den Rahmenbedingungen tut sich etwas.

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Der sportliche Weg des ESV Hohenbudberg soll nach oben führen. Der Verein aus der Eisenbahnsiedlung in Friemersheim führt derzeit die Tabelle der Moerser Fußball-Kreisliga A an. „Wir hoffen auf den Aufstieg in die Bezirksliga“, sagt Klubchef Paco Diaz. Den Weg zur Anlage finden daher so viele Zuschauer wie bei kaum einem anderen Verein im Kreis Moers: Knapp 120 Zuschauer verfolgen im Schnitt die Heimspiele. Damit dies nicht mit unnötigen Gefahren verbunden ist, wurde nun ein neuer Fußweg mitsamt LED-Leuchtelementen eingeweiht, der von der Lothsfeldstraße auf die Platzanlage führt.

„Der bisherige Weg war mit Pfützen und Löchern übersät und auch nicht beleuchtet“, erzählt Paco Diaz. Mit der Hilfe von CDU-Ratsherr Klaus Mönnicks hat der Verein einen Antrag auf Spendengelder von der Sparkassen-Stiftung gestellt, die dann auch geflossen sind. Genau drei Jahre hat es bis zur nun erfolgten Umsetzung gedauert, für deren Ausführung die Arbeitskolonne der Gesellschaft für berufliche Aus- und Weiterbildung der Agentur für Arbeit gesorgt hat. Wichtige Hilfe kam zudem von der Interessengemeinschaft Hohenbudberg.

„Ein Traum wäre es, in die Bezirksliga aufzusteigen und den Erwerb des Sportplatzes zu realisieren. Beides zusammen wäre das I-Tüpfelchen und würde die Zukunft des Vereins sichern“, so Paco Diaz. Das Vorhaben, die Anlage zu erwerben, soll nach Möglichkeit im kommenden Jahr in die Tat umgesetzt werden. Bei der finanziellen Realisierung dieses Projekts hoffen die Hohenbudberger auch auf Spenden. Weitere Informationen per E-Mail unter info@esv-hohenbudberg.de. (T. K.)

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