Frauenhandball

Eintracht Duisburg will sich gegen Rheydt steigern

Die Eintracht muss sich gegen Rheydt beweisen.

Die Eintracht muss sich gegen Rheydt beweisen.

Foto: Zoltan Leskovar

Duisburg.  Alle drei Duisburger Oberligisten spielen zu Hause. Inzwischen sind alle Nachholspiele terminiert, für die „Sabine“ gesorgt hat.

In der Frauenhandball-Oberliga will die HSG Hiesfeld/Aldenrade zu Hause einen Sieg einfahren. Derweil bekommt es die GSG Duisburg mit dem Tabellenführer zu tun und Eintracht Duisburg empfängt den Zweiten. Ferner stehen die Nachholtermine der sturmbedingten Spielausfälle fest. Die HSG holt ihr Spiel am 18. Februar (Dienstag, 19.30 Uhr) beim TV Lobberich nach, während die Eintracht am 11. März (Mittwoch, 20.15 Uhr) bei Fortuna Düsseldorf II zu Gast ist. Auch die Nachholspiele der Duisburger Verbandsligisten sind terminiert worden. Der VfB Homberg trifft am 4. März (Mittwoch, 20.15 Uhr) auf den SSV Gartenstadt. Der VfL Rheinhausen ist am 18. Februar (Dienstag, 18.30 Uhr) bei der SG Überruhr III im Einsatz.

HSG Hiesfeld/ Aldenrade – Bergische Panther (heute, 19.30 Uhr): Das Team von Dirk Rahmel will heute die Panther zähmen. „Auch wenn in der Tabelle nach oben scheinbar nicht mehr viel geht und wir in den letzten Spielen keine guten Leistungen gezeigt haben, gehen wir topmotiviert ins Spiel“, berichtet der Trainer. Vor allem die guten Trainingseinheiten machen dem Coach Hoffnung: „Die Mannschaft hat sehr gut mitgezogen und ist gut vorbereitet.“ Die Bergischen Panther waren bereits am vergangenen Spieltag im Einsatz und unterlagen knapp mit drei Toren gegen den Tabellendritten TV Witzhelden. „Sie haben sich im Saisonverlauf stets verbessert. Es wird für uns bestimmt keinen klaren Sieg wie im Hinspiel geben“, ahnt Rahmel, dessen Team das Auswärtsspiel mit 34:21 gewann.

GSG Duisburg – TV Aldekerk II (So., 15 Uhr): Nach der 21:34-Niederlage gegen den Tabellenzweiten Rheydter TV am vergangenen Wochenende bekommt es die GSG morgen mit dem nächsten Spitzenteam zu tun. Um 15 Uhr gastiert die zweite Mannschaft des TV Aldekerk in Großenbaum. Der ungeschlagene Tabellenführer, der 12 von 15 Spielen gewinnen konnte, dominiert die Liga bislang nach Belieben. „Im Augenblick fehlt den Spielerinnen Selbstvertrauen, sodass sich Fehler an Fehler reihen“, weiß GSG-Teammanager Werner Stöckmann, der dennoch auf eine Leistungssteigerung hofft. Als Tabellenzwölfter ist die GSG dennoch in der Außenseiterrolle. Im Hinspiel setzte es für die GSG eine 17:47-Klatsche.

Eintracht Duisburg – Rheydter TV (So., 16.45 Uhr): Die Erinnerungen an das Hinspiel Anfang Oktober letzten Jahres sind aus Sicht der Eintracht durchaus positiv. Mit 33:27 siegte das Team von Trainer Janosch Greinert damals in Mönchengladbach, führte dabei zwischenzeitlich mit zehn Toren Vorsprung und lieferte eine sehr gute Leistung ab. „Damals haben wir eine sehr gute Leistung gezeigt“, erinnert sich der Eintracht-Trainer zurück. Die Favoritenrolle trägt dennoch der morgige Gast, der in der Tabelle von Platz zwei grüßt. „Uns erwartet ein schweres Spiel. Rheydt steht nicht umsonst weit oben und hat nur drei Spiele verloren“, weiß Greinert, der bei seinem Team trotz vier Siegen in Serie noch Steigerungspotenzial sieht: „Auch wenn die letzten Ergebnisse gut waren, können wir noch mehr.

Leserkommentare (0) Kommentar schreiben