Rhein-Ruhr-Marathon

Kein Risiko bei früher Meldung für den Duisburger Marathon

Am 6. Juni 2021 soll in Duisburg der 38. Rhein-Ruhr-Marathon über die Bühne gehen.

Am 6. Juni 2021 soll in Duisburg der 38. Rhein-Ruhr-Marathon über die Bühne gehen.

Foto: Jörg Schimmel / FUNKE Foto Services

Duisburg.  Am Donnerstag beginnt die erste Meldefrist für den Rhein-Ruhr-Marathon. Der Duisburger Traditionslauf soll am 6. Juni 2021 steigen.

Jetzt geht es los: Ab Donnerstag, 1. Oktober, können Läuferinnen und Läufer für den 38. Rhein-Ruhr-Marathon melden. Der Duisburg-Lauf geht am Sonntag, 6. Juni 2021, auf die Strecke. Der Weg zur Startlinie führt über die Webseite www.rhein-ruhr-marathon.de.

Nach der Corona-Pause in diesem Jahr bietet der Stadtsportbund beim Re-Start das volle Programm: Zum Ausdauersonntag gehören das Rennen über die klassische Distanz von 42,195 Kilometer, der Rhein-Ruhr-Halbmarathon, der Rhein-Ruhr-Staffel-Marathon, der Rhein-Ruhr-Inline-Marathon und der Wettstreit der Handbiker über die volle Länge der Strecke.

Der Start ist auf der Kruppstraße im Sportpark. Die „Helden der Langstrecke“ dürfen sich auf den finalen Einlauf in die Schauinsland-Reisen-Arena freuen. Für die „Heldinnen der Langstrecke“ gilt dies natürlich ebenfalls. Der SSB richtet die 38. Auflage in Zusammenarbeit mit dem LC Duisburg aus.

Rabatt für Frühbucher

Frühbucher dürfen sich auf einen Rabatt freuen: Bis zum 31. Oktober reichen 40 Euro, um beim Rhein-Ruhr-Marathon an der Startlinie stehen zu dürfen. Die Startnummer für den Halbmarathon ist für 30 Euro zu haben. Staffeln zahlen in diesem Monat nur 100 Euro. Danach wird es Schritt für Schritt teurer. Eine Last-Minute-Meldung zum Marathon kostet am Wettkampftag beispielsweise 75 Euro.

Mit Vorhersagen, was die Gesamtzahl der Teilnehmenden angeht, hält sich Uwe Busch, Geschäftsführer des SSB, derzeit zurück: „Wir haben bereits eine Reihe von Anfragen erhalten, wann es endlich los geht. Das macht mich optimistisch. Wie die Szene auf die ausgesprochen lauflose Zeit in den vergangenen Monaten reagiert, lässt sich schlecht abschätzen.“

SSB Duisburg zahlt bei Absage das Geld zurück

Eine Zusicherung kann Uwe Busch bereits jetzt machen: „Wir erwarten es nicht. Aber sollte sich angesichts der Corona-Pandemie noch einmal eine Ausnahmesituation ergeben, dann werden wir in jedem Fall das Startgeld zurückerstatten. Wer bereits jetzt meldet, geht kein Risiko ein.“

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