Sportlerehrung

MSV Duisburg ist die Mannschaft des Jahres

Die Fußballer des MSV Duisburg, die im Mai den Aufstieg in die 2. Bundesliga schafften, gewannen den Titel der Mannschaft des Jahres.

Die Fußballer des MSV Duisburg, die im Mai den Aufstieg in die 2. Bundesliga schafften, gewannen den Titel der Mannschaft des Jahres.

Foto: FUNKE Foto Services

Duisburg.   Auch Michael Schrader, Alessia Melchiorre und Rüdiger Winter gewinnen die Titel.

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Die Geheimnisse sind gelüftet, die Sportler des Jahres standen am Freitagabend im Theater am Marientor bei der Sportschau des Stadtsportbundes im Rampenlicht.

Das beste Ergebnis, das sich aus den Abstimmungen im Internet und zweier Jurys zu je einem Drittel zusammensetzt, erzielte die Leichtathletin Alessia Melchiorre vom OSC Rheinhausen. Sie erzielte 28,4 Punkte und ist Sportlerin des Jahres. Wasserballerin Lilly Adamski (SV Blau-Weiß Bochum) wurde mit 21,9 Punkten Zweite. Vorjahressiegerin Lara Reimann (PSV Duisburg, Judo) erreichte mit 19,99 Punkten den dritten Platz.

Rüdiger Winter, Coach der Handballer des VfB Homberg, wurde mit 25,7 Punkten Trainer des Jahres und gewann damit das Duell der Aufstiegstrainer. Ex-MSV-Coach Gino Lettieri wurde mit 22,3 Punkten Zweiter. Titelverteidigerin Susi Wollschläger (Club Raffelberg, Hockey, 17,6) wurde Dritte.

Bei den Sportlern setzte sich zum ersten Mal Zehnkämpfer Michael Schrader (24,5) durch. PSV-Judoka Aaron Hildebrand (22,8) wurde Zweiter, MSV-Kapitän Branimir Bajic (20,99) Dritter.

EVD auf dem zweiten Platz

Der MSV war dreimal nominiert und machte bei der Wahl zur Mannschaft des Jahres das Rennen. Die Fußballer (25,5) verwiesen die Eishockey-Cracks des EV Duisburg (22,84) auf den zweiten Platz. Die Hockey-Damen des Club Raffelberg (17,6) erreichten Rang drei. Einen Sonderpreis für sein „Lebendwerk“ erhielt Handball-Legende Walter Schädlich. Das Hamborner Urgestein wurde 1952 und 1955 Weltmeister. Es ist für Schädlich die zweite Würdigung innerhalb kurzer Zeit. Kürzlich benannte die Stadt die neue Sporthalle in Hamborn nach ihm.

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