Hallenhockey

Raffelberger haben Doppelchance auf die Meisterschaft

Trainerin Susi Wollschläger hat Grund zu guter Laune: Zwei ihrer Teams haben sich für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft qualifiziert.

Foto: Lars Heidrich

Trainerin Susi Wollschläger hat Grund zu guter Laune: Zwei ihrer Teams haben sich für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Foto: Lars Heidrich

Duisburg.  Die Weibliche Jugend A und die A-Mädchen der Duisburger spielen am Wochenende um den Titel. Susi Wollschläger musste sich entscheiden.

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Susi Wollschläger musste sich mal wieder aus einer Zwickmühle befreien. Sowohl mit der Weiblichen Jugend A (WJA), als auch mit den Mädchen A hatten sich die Teams der Trainerin des Club Raffelberg für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Und weil sich die Olympia-Silbermedaillengewinnerin nicht zweiteilen kann, musste sie sich für eine Mannschaft entscheiden.

Der Entschluss ist für die WJA gefallen, die sich am Freitagmorgen mit dem Zug auf den Weg nach Neunkirchen gemacht hat. In der saarländischen Kreisstadt an der Blies spielen Samstag und Sonntag die acht besten nationalen Teams den Meister aus. Der CR gehört als Westdeutscher Meister zwangsläufig zu den Favoriten. Susi Wollschläger gibt sich aber zurückhaltend: „Ich glaube, dass wir eine machbare Gruppe erwischt und ins Halbfinale kommen sollen. Dort ist bei einer Endrunde alles möglich. Es wird darauf ankommen, wie die erfahrenen und spielstärksten Spielerinnen drauf sind.“ In der Vorrunde spielen die Duisburgerinnen (Jahrgang 1999 und jünger) am Samstag gegen den Berliner HC (12.15 Uhr), den Mannheimer HC (14.30 Uhr) und den Münchner SC (18.15). In der anderen Gruppe duellieren sich Alster Hamburg, der Harvestehuder THC, Rot-Weiß Köln und der Dürkheimer HC.

Die Mädchen A, die sich als Zweiter im Westen qualifiziert haben, sind seit Freitag im rheinland-pfälzischen Gau-Algesheim. Gecoacht werden die Mädels der Jahrgänge 2003 und 2004 von Florian Matania und Sophia Frach. In der Gruppenphase geht es am Samstag gegen den SC Frankfurt 1880 (11.40 Uhr), den Bremer HC (13.40 Uhr) und den UHC Hamburg (17 Uhr). Wollschläger tut sich in der Analyse der Chancen schwer: „Das ist für die meisten Mädels die erste Meisterschaft. Deshalb ist eine Einschätzung schwer, zumal in dem Alter die Leistungen sehr schwankend sind.“ In einem möglichen Halbfinale würden die Teams vom Mannheimer HC, dem Berliner HC, dem RTHC Bayer Leverkusen und dem THC Wiesbaden warten.

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