Futsal

Rumelner TV weiter in der Spitzengruppe der Niederrheinliga

Trainer Michael Krämer (2. von rechts) konnte sich über den erneuten Erfolg freuen. Erneut spielte Torhüter Marlon Walta (Mitte) stark.

Trainer Michael Krämer (2. von rechts) konnte sich über den erneuten Erfolg freuen. Erneut spielte Torhüter Marlon Walta (Mitte) stark.

Foto: Ulla Michels / FUNKE Foto Services

Duisburg.  Der Rumelner TV gewinnt auch sein drittes Spiel nach dem Aufstieg in die Niederrheinliga – diesmal beim Wuppertaler SV. Erster Sieg für den PSV.

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Damit gerechnet? Michael Krämer schüttelt den Kopf. „Nein, ganz ehrlich nicht“, sagt der Trainer des Futsal-Niederrheinligisten Rumelner TV. Denn der Aufsteiger steht nach drei Spielen mit nach wie vor weißer Weste in der Spitzengruppe der zweithöchsten Spielklasse – punktgleich mit dem Post SV Düsseldorf und Regionalliga-Absteiger PCF Mülheim. Aktuell haben sich die Duisburger mit 3:2 (2:1) beim Wuppertaler SV II durchgesetzt.

Frühe Führung

Bereits in der ersten Minute ging Rumeln in Führung: Wassim Abidi hatte abgezogen; sein Schuss wurde noch leicht von Luis Kasper zum 1:0 abgefälscht. Per Strafstoß erhöhte Josef Abi-Haidar auf 2:0 (8.). „Wir haben in der Defensive nicht viel zugelassen“, lobte Krämer. In der neunten Minute kam der WSV auf 1.2 heran. In der zweiten Halbzeit kassierte der RTV zwei Zehnmeter wegen jeweils fünf Teamfouls, die Torhüter Marlon Walta aber stark parierte. Letztlich war das 3:1 von Marcel Jotic entscheidend (30.); zwei Minuten vor dem Ende machte es Wuppertal nochmal spannend. Am 2. November (10.30 Uhr, AEG-Schulzentrum) geht es gegen den PCF Mülheim weiter.

In der Landesliga feierte der PSV 1920 Duisburg beim 4:2 (1:1)-Auswärtssieg gegen den SKV Mülheim den ersten Saisonerfolg. „Wir konnten uns bei unseren Torwart bedanken, dass wir keinem Rückstand hinterherlaufen mussten“, so Teammanager Claude Kampangala. Es trafen Milko Dimitrov (2), Dennis Straberg und Denys Saitov. Am Samstag (20 Uhr) spielt der PSV im WDFV-Pokal beim GSV Düsseldorf.

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