Fußball-Bezirksliga

Beide Trainer wollen im Halderner Lindenstadion drei Punkte holen

Szene aus dem Spiel zwischen dem SV Haldern (rot) und dem SV Hamminkeln im Lindenstadion in Rees Haldern. der Saison 2016/17.

Foto: Thorsten Lindekamp

Szene aus dem Spiel zwischen dem SV Haldern (rot) und dem SV Hamminkeln im Lindenstadion in Rees Haldern. der Saison 2016/17. Foto: Thorsten Lindekamp

Haldern.   In einem Nachholspiel empfängt der SV Haldern im heimischen Lindenstadion den direkten Konkurrenten Hamminkelner SV.

Der SV Haldern hat trotz einer Niederlage am letzten Spieltag die Rote Laterne der Bezirksliga weitergereicht. Heute Abend (27. September) gilt es nun, mit einem Dreier den Abstand zu den Nichtabstiegsplätzen zu verkürzen. Gegner im Nachholspiel im Lindenstadion (19.30 Uhr) ist der Hamminkelner SV.

Die Gäste haben aktuell sieben Punkte auf der Habenseite und sind nicht zuletzt deswegen einer der direkten Konkurrenten der Halderner im Kampf um den Klassenerhalt. „Wir wollen unbedingt den Dreier und ich bin mir sicher, dass wir auch gewinnen können“, gibt sich Halderns Coach Michael Tenhagen optimistisch. Er erwartet einen kampfstarken Gegner, den er gegen den SC Oberhausen beobacht hat: „Hamminkeln ist eine kampfstarke Mannschaft, die tief stehen wird und uns das Spiel machen lässt“. So habe der heutige Gegner zuletzt auch schon mal mit zwei Fünfer-Ketten operiert. „Es ist wichtig, dass wir da dann die Lücke finden“, sagt Tenhagen, der lediglich auf den gesperrten Matthias Bauhaus und auf Lukas Meurs verzichten muss. Bei den Gästen kann Kapitän Peter Hütten (Urlaub) nicht mitwirken, Maximos Fachantidis nimmt seinen Platz ein.

Für den Hamminkelner SV begann die Saison mit einigen guten und nicht unbedingt erwartbaren Ergebnissen. Doch seit nunmehr fünf Pflichtspielen gibt es eine Negativserie, einhergehend mit dem Abrutschen auf Platz 14. „Was die Mannschaft im Training leistet, das bekommt sie auf dem Platz nicht umgesetzt“, sagt Coach Thorsten Albustin, der ebenso wie Tenhagen voll auf Sieg spielen will. „Da zählen nur drei Punkte.“

Da die beiden Vereine auch geografisch keine Welten trennen, geht Tenhagen heute von einem guten Besuch im Lindenstadion aus. „Gerade unseren treuen Zuschauern wollen wir dann was bieten“, so der Halderner Trainer.

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